Bundesliga

Spieltag

Spielbericht 1. FC Kaiserslautern - TSV 1860 München

Schmeichelhafter Punkt für die Sechziger

Rettete wieder mehrfach den Punkt: Simon JentzschRettete wieder mehrfach den Punkt: Simon Jentzsch

Schon früh zeigte sich, dass es in dieser Begegnung vor allem um den Kampf gehen würde. So spielte sich die Auseinandersetzung anfangs vorwiegend im Mittelfeld ab, in dem sich die Zweikämpfe abspielten, die den gegenseitigen Spielfluss arg ins Wanken brachten. Torchancen gab es nur allerdings einige. Dabei waren Knavs (12.), Lauth (13.), Basler (16.), Klose (26., Lattenkopfball), Costa (30.) und Weissenberger (31.) am dichtesten an der Führung dran. 100prozentig war allerdings keine der Möglichkeiten, so dass das 0:0-Pausen-Remis in Ordnung ging.

Nach dem Wechsel übernahm Lautern eindeutiger die Vorherrschaft und drängte das Löwenrudel immer weiter zurück. Doch vor dem Tor war grundsätzlich Feierabend. Zum einen war Jentzsch wiedermal in Bestform, zum anderen fehlte die Genauigkeit im Abschluss. 1860 blieb mit einigen Kontern gefährlich, stand jedoch hauptsächlich und zahlreich um den eigenen Strafraum und zerstörte den eh nicht besonders üppig vorgetragenen FCK-Spielwitz. Die Gerets-Elf hätte einen knappen Sieg indes verdient gehabt, scheiterte in letzter Instanz am ausgeprägten Unvermögen vor dem Löwen-Tor.