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| Bilanz |
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| S | U | N | ∑ |
| Heim | 30 | 4 | 9 | 43 |
| Ausw. | 10 | 14 | 20 | 44 |
| Ges. | 40 | 18 | 29 | 87 |
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| Spielbericht Hamburger SV - Eintracht Frankfurt 2:1 (1:1) |
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Frankfurt fehlten die erstklassigen Mittel
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Absolvierte sein letztes Bundesliga-Spiel: Rodolfo Esteban Cardoso |
Frankfurt musste gewinnen, um die letzte Chance zum Klassenerhalt zu nutzen, während der HSV zumindest nicht wieder eine Diskussion haben wollte, wie nach dem 0:6 in Bremen, denn der Tabellenplatz acht war gesichert, der UI-Cup-Platz bereits erreicht. Forsch griffen die Hessen demzufolge in der Anfangsphase nach dem letzten Strohhalm und suchten den frühen Torerfolg. Da die Hamburger jedoch eifrig mitmischten, entwickelte sich ein flottes Hin und Her. Die erste Torchance ergab sich allerdings erst nach 14 Spielminuten, doch Frommer scheiterte völlig frei an Wächter. Wenige Uhrzeigerumdrehungen später war auf der anderen Seite Pröll gegen Romeo siegreich. Danach neutralisierten sich die Gegner größtenteils, doch das 1:0 für die Eintracht unterbrach diese Phase. Von Skela bedient, schoss Amanatidis dem entgegenspringenden Wächter platziert und flach durch die Beine ins Tor (26.). Die Frankfurter Freude währte indes nur kurz, denn zwei Minuten später fehlte es im Abwehrzentrum kurz am nötigen Überblick. Chris blockte einen Romeo-Schuss ungewollt vor die Füße Mahdavikias ab, der aus fünf Metern vollstreckte. Bis zur Pause ging es munter weiter, doch nur durch Frankfurter Distanzschüsse kam etwas Gefahr auf.
Nach ruhigem Start in die zweite Hälfte, legte diesmal der HSV vor. Der frisch ins Spiel gekommene Takahara zog aus 16 Metern ab, doch der abgefälschte Ball traf nur den Pfosten. Barbarez - zuvor im passiven Abseits, nun aktiv, also nicht legitimiert - hämmerte den Abpraller aus kurzer Distanz in die Maschen (57.). Das Tor wurde gegeben; Frankfurt brachte neues Personal, verstand sich jedoch in der letzten halben Stunde nicht mehr zu steigern. Im Gegenteil, denn die Hamburger hatten die zwingenderen Möglichkeiten und Pech, dass ihnen ein reguläres Romeo-Tor wegen Handspiels aberkannt wurde. Frankfurt fehlte, wie schon in weiten Passagen der Saison, das kreative Aufbauspiel, die Ballsicherheit und die Torgefährlichkeit. So mussten sich die Hessen erneut mit dem Gang in die Zweite Liga abfinden. |
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| Spielstatistik Hamburger SV - Eintracht Frankfurt 2:1 (1:1) |
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Hamburger SV |
- |
Eintracht Frankfurt |
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| 2:1 (1:1) |
Sa 22.05.2004, 15:30 Uhr, AOL Arena, Hamburg Bundesliga 2003/2004, 34. Spieltag 52.900 Zuschauer - Schiedsrichter: Knut Kircher (Rottenburg)
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Tore:
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| Aufstellung Hamburger SV (3,2): |
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Aufstellung Eintracht Frankfurt (3,9): |
Stefan Wächter (3,0) Raphael Wicky (3,0) Nico-Jan Hoogma (3,0) Tomas Ujfalusi (3,0) Bernd Hollerbach (3,0) Mehdi Mahdavikia (3,0) Björn Schlicke (4,0) Stefan Beinlich (3,5) Rodolfo Cardoso (3,5) Bernardo Romeo (3,5) Sergej Barbarez (2,5)
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(3,0) Markus Pröll (4,0) Uwe Bindewald (4,5) Jurica Puljiz (2,5) Chris (4,0) Henning Bürger (3,0) Christoph Preuß (4,0) Alexander Schur (3,0) Stefan Lexa (3,5) Ervin Skela (3,0) Ioannis Amanatidis (5,0) Nico Frommer
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| Wechsel Hamburger SV: |
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Wechsel Eintracht Frankfurt: |
Naohiro Takahara (4,0) für Rodolfo Cardoso (55.) Bastian Reinhardt (3,0) für Björn Schlicke (61.) Vjatscheslaw Hleb ( — ) für Bernardo Romeo (86.)
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(5,0) Du-Ri Cha für Stefan Lexa (61.) (6,0) Mehmet Dragusha für Nico Frommer (61.) ( — ) Markus Beierle für Ervin Skela (76.)
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| Karten Hamburger SV: |
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Karten Eintracht Frankfurt: |
Gelb für Bernd Hollerbach Gelb für Sergej Barbarez Gelb für Björn Schlicke
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| Trainer: Klaus Toppmöller |
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Trainer: Willi Reimann |
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Ich sehe das genauso, nur andersrum.
(Michael Ballack auf die Frage, was er von der Einschätzung von Argentiniens Saviola halte, die Chancen für die Südamerikaner lägen bei 60:40) |
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