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| Bilanz |
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| S | U | N | ∑ |
| Heim | 4 | 4 | 3 | 11 |
| Ausw. | 3 | 2 | 5 | 10 |
| Ges. | 7 | 6 | 8 | 21 |
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| Spielbericht SC Freiburg - Bayer Leverkusen 1:3 (1:1) |
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Glanzloser Sieg
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Bewahrte Bayer mit seinem Doppelpack vor einer Blamage: Dimitar Berbatov |
Mit einem Kurz-Trainingslager hatte Klaus Augenthaler versucht, seine Mannschaft auf den Endspurt im Kampf um einen internationalen Startplatz einzustellen. Doch über weite Strecken enttäuschten die Leverkusener beim lange Zeit sicher wirkenden Absteiger Freiburg.
Das Spiel bot in der Anfangsphase lediglich Grausames für die gut 20.000 Besucher in der Badenova-Arena. Das Bemühen, den Ball in Richtung gegnerisches Tor zu bewegen, scheiterte schon weit vor dem Strafraum. Bis zur 26. Minute war es für die Breisgauer mehr als nur ein Vorgeschmack auf den nahenden Fußball in der 2. Bundesliga. Dann sorgte ein von Mohammad abgefälschter Schneider-Schuss für das überraschende 1:0 der Gäste. Unhaltbar für Golz senkte sich die Kugel ins Tor. Wer jetzt an einen Zusammenbruch der Gastgeber glaubte, sah sich getäuscht. Ein sich steigernder SC machte in der Schlussphase der ersten Halbzeit Druck. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass Iashvili in der 37. Minute den verdienten Ausgleich markierte. Einen Spielzug über Bajramovic, Coulibaly und Koejoe vollendete der kleine Georgier gegen einen zu zögerlich reagierenden Butt aus sechs Metern. Die Leverkusener waren danach weiterhin nur über Distanzschüsse gefährlich. Doch Ramelow und Krzynowek zielten nicht genau genug. Über die Flügel setzten die Rheinländer keine Akzente. Auf der anderen Seite verpasste Koejoe kurz vor dem Wechsel eine scharfe Hereingabe von Cairo.
Beide Teams knüpften auch in der zweiten Halbzeit an die spielerische Zurückhaltung aus dem ersten Durchgang an. Schussmöglichkeiten von Voronin und Bajramovic bildete hierbei eine seltene Ausnahme. Letztlich sorgten zwei Konter für die Entscheidung zugunsten der nun zumindest etwas souveräner auftretenden Leverkusener. In der 66. Minute kam der Ball über Schneider und Freier zu Berbatov, der mit einem trockenen Flachschuss von der Strafraumgrenze das 2:1 markierte. Freiburg spielte nach dem erneuten Rückstand weiter mutig nach vorne, fand aber gegen das kompakte Abwehrbollwerk der Gäste kein Durchkommen. Lediglich bei einem Distanzschuss des eingewechselten Tskitishvili musste Butt sein ganzes Können aufbieten. Die endgültige Entscheidung war erneut Berbatov vorbehalten. Nach einem Pass von Bajramovic in den verlängerten Rücken von Schiedsrichter Gagelmann, spielte Voronin den abgeprallten Ball schnell zu Krzynowek, der unbedrängt auf der linken Seite davonziehen durfte. Die Flanke des Polen verwerte der bulgarische Mittelstürmer aus fünf Metern und machte damit seinen Doppelpack und gleichzeitig den Endstand perfekt (83.). Die Badener hatten sich danach mit einer weiteren Niederlage abgefunden.
Kai Endres |
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| Spielstatistik SC Freiburg - Bayer Leverkusen 1:3 (1:1) |
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SC Freiburg |
- |
Bayer Leverkusen |
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| 1:3 (1:1) |
Sa 16.04.2005, 15:30 Uhr Bundesliga 2004/2005, 29. Spieltag 22.000 Zuschauer - Schiedsrichter: Peter Gagelmann (Bremen)
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Tore:
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| Aufstellung SC Freiburg (4,4): |
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Aufstellung Bayer Leverkusen (3,8): |
Richard Golz (4,0) Seyi Olajengbesi (4,0) Lars Hermel (4,5) Youssef Mohamad (4,0) Bruno Berner (4,5) Dennis Aogo (5,0) Zlatan Bajramovic (3,5) Soumaila Coulibaly (5,0) Ellery Cairo (5,0) Samuel Koejoe (5,0) Alexander Iashvili (4,0)
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(3,5) Jörg Butt (3,5) Gonzalo Castro (4,0) Juan (4,0) José Roque Junior (3,5) Diego Rodolfo Placente (4,0) Paul Freier (3,5) Carsten Ramelow (4,0) Jacek Krzynowek (4,0) Bernd Schneider (3,0) Dimitar Berbatov (4,5) Andrej Voronin
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| Wechsel SC Freiburg: |
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Wechsel Bayer Leverkusen: |
Levan Tskitishvili ( — ) für Dennis Aogo (74.) Roda Antar ( — ) für Soumaila Coulibaly (79.)
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( — ) Sezer Öztürk für Dimitar Berbatov (88.)
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| Karten SC Freiburg: |
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Karten Bayer Leverkusen: |
Gelb für Zlatan Bajramovic Gelb für Youssef Mohamad Gelb für Lars Hermel
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Gelb für Carsten Ramelow Gelb für Diego Rodolfo Placente Gelb für José Roque Junior
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| Trainer: Volker Finke |
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Trainer: Klaus Augenthaler |
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Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.
(Gerd Delling) |
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