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| Bilanz |
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| S | U | N | ∑ |
| Heim | 2 | 0 | 1 | 3 |
| Ausw. | 1 | 1 | 2 | 4 |
| Ges. | 3 | 1 | 3 | 7 |
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| Spielbericht 1. FSV Mainz 05 - Bayer Leverkusen 1:3 (0:2) |
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Wende nach 42 Minuten
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Erneut einer von Bayers Matchwinnern: René Adler |
Im Duell zwei der positiv auffälligsten Teams der letzten Wochen schien Mainz die Bayer-Elf im ersten Durchgang über weite Strecken regelrecht an die Wand zu spielen. Dem FSV gelang es dabei jedoch nicht, einen Treffer zu erzielen. Dann schlugen zwei Routiniers auf der Gegenseite gnadenlos zu.
Welch gutes Näschen Leverkusens Trainer Michael Skibbe mit dem Torwarttausch Butt-Adler bewiesen hatte, bewahrheitete sich nicht nur in den Vorwochen, sondern einmal mehr beim Auftritt Bayers in der Karnevalshochburg. Bereits nach vier Spielminuten zeigte Adler sein Können gegen Feulner, hatte aber auch Glück, dass derselbe Spieler zwei Minuten später knapp am 04-Tor vorbei zielte. Das Team von Jürgen Klopp ließ sich auch im weiteren Verlauf nicht stoppen, berannte das Tor der Gäste mit gewaltiger Wucht. Hochkaräter in loser Folge reihten sich anneinander. Allerdings wuchs der Klassemann im Bayer-Tor weiter über sich hinaus, entschärfte mehrere Möglichkeiten von Ruman und Zidan in glänzender Manier und durfte sich anderseits darüber freuen, dass Feulner zwei weitere Chancen versemmelte. Ein deutlicher Vorsprung für die Mainzer hätte sich eigentlich in den Notebooks der Sportreporter niederschlagen müssen, doch kurz vor der Pause schlug die Werkself unerwartet zurück. Zuerst nickte Barbarez eine Musterflanke von Schneider zum 1:0 ein (42.), dann hämmerte der routinierte Bosnier eine zu kurze Kopfballabwehr von Manuel Friedrich unter die Querlatte (45.). Das Spiel war zum Halbzeitpfiff geradezu auf den Kopf gestellt.
Mainz versuchte nach dem Seitenwechsel sogleich verlorenen Boden wieder gut zu machen. Doch Ballkünstler Bernd Schneider demonstrierte in der 52. Minute sein Können als Freistoßspezialist. Aus ca. 25 Metern halblinker Position zirkelte der Nationalspieler die Kugel unhaltbar in den linken Torgiebel der Hausherren. Schneider schwang sich besonders in dieser Phase zu einer Weltklasseleistung auf und scheiterte in der 67. Minute mit einem Lupfer nur knapp am 4:0, traf lediglich die Querlatte. Das Spiel war längst gekippt, Bayer beherrschte Ball und Gegner. Daran änderte auch das 1:3 nach einer feinen Einzelaktion Zidans wenig (75.), auch wenn der FSV dadurch noch einmal etwas Oberwasser bekam. Leverkusen stand mittlerweile so stabil, dass bis zum Schlusspfiff die großen Probleme für die Werkself ausblieben. Mainz scheiterte an seiner Chancenwerwertung, Bayer zeigte einen letztlich ganz abgezockten Auftritt, wäre aber ohne seinen Klassetormann nicht mit dem Dreier nach Hause gefahren.
Ulrich Merk |
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| Spielstatistik 1. FSV Mainz 05 - Bayer Leverkusen 1:3 (0:2) |
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1. FSV Mainz 05 |
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Bayer Leverkusen |
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| 1:3 (0:2) |
Sa 31.03.2007, 15:30 Uhr, Stadion am Bruchweg, Mainz Bundesliga 2006/2007, 27. Spieltag 20.300 Zuschauer - Schiedsrichter: Peter Sippel (München)
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Tore:
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| Aufstellung 1. FSV Mainz 05 (3,8): |
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Aufstellung Bayer Leverkusen (3,2): |
Dimo Wache (3,0)

Christian Demirtas (4,0) Manuel Friedrich (5,0) Nikolce Noveski (3,0) Marco Rose (4,0)

Fabian Gerber (3,5) Leon Andreasen (5,0) Mimoun Azaouagh (3,5) Markus Feulner (4,0)

Mohamed Zidan (2,5) Petr Ruman (3,5)
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(1,5) René Adler

(5,0) Pirmin Schwegler (3,5) Juan (4,5) Jan-Ingwer Callsen-Bracker (3,0) Marko Babic

(3,5) Paul Freier (1,0) Bernd Schneider (3,0) Simon Rolfes (4,0) Tranquillo Barnetta

(4,0) Stefan Kießling (2,0) Sergej Barbarez
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| Wechsel 1. FSV Mainz 05: |
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Wechsel Bayer Leverkusen: |
Ranisav Jovanovic (4,5) für Petr Ruman (32.) Imre Szabics (4,0) für Mimoun Azaouagh (57.) Milorad Pekovic ( — ) für Fabian Gerber (70.)
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( — ) Andrej Voronin für Stefan Kießling (81.) ( — ) Ahmed Reda Madouni für Bernd Schneider (90.)
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| Karten 1. FSV Mainz 05: |
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Karten Bayer Leverkusen: |
Gelb für Dimo Wache Gelb für Fabian Gerber
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Gelb für Sergej Barbarez Gelb für Marko Babic
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| Trainer: Jürgen Klopp |
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Trainer: Michael Skibbe |
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Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.
(Karl-Heinz Körbel als Trainer von Eintracht Frankfurt) |
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