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| Bilanz |
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| S | U | N | ∑ |
| Heim | 5 | 2 | 0 | 7 |
| Ausw. | 3 | 2 | 1 | 6 |
| Ges. | 8 | 4 | 1 | 13 |
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| Spielbericht VfB Stuttgart - FC Energie Cottbus 2:1 (1:1) |
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Meisterstück mit Startproblemen
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Toller Treffer im so wichtigen Spiel: Thomas Hitzlsperger |
Trotz der schwierigen Anfangsphase und dem zwischenzeitlichen Rückstand ließ sich der VfB Stuttgart die Meisterschaft im letzten Saisonspiel nicht mehr nehmen. Gegner Cottbus war gewillt, den Schwaben noch ein Bein zu stellen, aber mit der Zeit kam der neue Meister mit der defensiven Ausrichtung der Lausitzer immer besser zu Recht.
VfB-Trainer Armin Veh wich vom zuletzt bewährten 4-3-3-System ab und setzte stattdessen auf vier Mittelfeldspieler sowie im Angriff auf das Duo Cacau und Streller. Die ohne vier Stammspieler angetretenen Cottbuser machten in der Anfangsphase den leicht verunsicherten Hausherren aus einer sicheren Deckung heraus das Leben schwer. Dennoch wäre Thomas Hitzlsperger, der innerhalb von Sekunden erst an Piplica scheiterte und dann das Außennetz traf, fast der beruhigende Führungstreffer für den VfB gelungen (12.). Stattdessen gingen auf der Gegenseite die Gäste in Front. Eine Munteanu-Hereingabe verlängerte Radu entscheidend ins Tor (19.). Nur Sekunden später hätten Hilbert und Cacau den überraschenden Rückstand wieder egalisieren können, aber beide scheiterten jeweils am Cottbuser Schlussmann Piplica (20.). In der 27. Minute glich dann Thomas Hitzlsperger aus. Nach einer Ecke überwand der Nationalspieler mit einer Direktabnahme aus knapp 20 Metern den Energie-Keeper. Mit dem Ausgleich kehrte auch die Sicherheit ins Spiel der Stuttgarter wieder ein. Cacau hatte die größte Möglichkeit noch vor der Pause für die Führung zu sorgen, als er freistehend eine Streller-Flanke über die Latte köpfte (38.).
Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Veh-Schützlinge am Drücker, zumal ihr Übungsleiter mit da Silva (46.) und Gomez (53.) zwei neue offensive Alternativen ins Spiel gebracht hatte. Was Streller (48.) und Hitzlsperger (56.), die jeweils mit ihren Schüssen das Zielgebiet verfehlten, noch verwehrt blieb, gelang Khedira in der 63. Minute. Eine da Silva-Flanke köpfte das schwäbische Eigengewächs zum Torerfolg ein. Erst in der Schlussphase tauchten die engagiert aufgetretenen Gäste noch einmal gefährlich vor dem Stuttgarter Torhüter Timo Hildebrand auf. Rivic setzte sich gegen mehrere nachlässige Gegenspieler durch, jedoch schoss er das Spielgerät aus kurzer Distanz am Tor vorbei (80.). Aber auch ein Torerfolg des Cottbusers hätte am Titelgewinn der Hausherren nichts geändert, da Verfolger Schalke gegen Bielefeld nicht die nötige Vier-Tore-Differenz herausholte. Der Sieg der Veh-Schützlinge war verdient, da sie nach einem schwierigen Start immer besser ins Spiel fanden und sich anschließend zu Recht als Deutscher Meister feiern lassen durften.
Senthuran Sivananda |
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| Spielstatistik VfB Stuttgart - FC Energie Cottbus 2:1 (1:1) |
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VfB Stuttgart |
- |
FC Energie Cottbus |
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| 2:1 (1:1) |
Sa 19.05.2007, 15:30 Uhr, Gottlieb-Daimler-Stadion, Stuttgart Bundesliga 2006/2007, 34. Spieltag 56.000 Zuschauer - Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Ergolding)
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Tore:
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| Aufstellung VfB Stuttgart (3,1): |
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Aufstellung FC Energie Cottbus (3,5): |
Timo Hildebrand (2,0)

Ricardo Osorio (4,0) Fernando Meira (2,5) Matthieu Delpierre (3,5) Ludovic Magnin (3,5)

Roberto Hilbert (3,0) Pavel Pardo (2,5) Sami Khedira (2,5) Thomas Hitzlsperger (2,0)

Cacau (3,5) Marco Streller (4,5)
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(2,5) Tomislav Piplica

(3,5) Zoltan Szelesi (3,0) Igor Mitreski (3,5) Mario Cvitanovic (4,0) Daniel Ziebig

(4,0) Marco Küntzel (3,5) Mariusz Kukielka (3,0) Vlad Munteanu

(3,5) Ervin Skela

(4,5) Jiayi Shao (3,0) Sergiu Radu
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| Wechsel VfB Stuttgart: |
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Wechsel FC Energie Cottbus: |
Antonio da Silva (3,0) für Ricardo Osorio (46.) Mario Gomez (3,5) für Marco Streller (53.) Serdar Tasci ( — ) für Thomas Hitzlsperger (88.)
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( — ) Daniel Gunkel für Ervin Skela (66.) ( — ) Stiven Rivic für Marco Küntzel (66.) ( — ) Francis Kioyo für Jiayi Shao (72.)
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| Trainer: Armin Veh |
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Trainer: Petrik Sander |
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Unser Zwei- beziehungsweise Dreikampfverhalten war ungenügend.
(Ralf Rangnick) |
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