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| Bilanz |
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| S | U | N | ∑ |
| Heim | 10 | 12 | 7 | 29 |
| Ausw. | 4 | 5 | 20 | 29 |
| Ges. | 14 | 17 | 27 | 58 |
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| Spielbericht 1. FC Nürnberg - Borussia Dortmund 1:1 (0:0) |
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Etwas Entspannung beim BVB
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Beteiligt an beiden Toren: Jaouhar Mnari |
In einem Mittelfeldduell der etwas besseren Art, mit einer Reihe guter Aktionen, aber auch nicht wenigen Fehlpässen, trennten sich zwei Teams unentschieden und stabilisierten sich in der Region der Tabelle, die man allgemein als Niemandsland abkanzelt.
Mit Blick auf den Anschluss an die Spitzengruppe der Liga legten sich beide Mannschaften zu Beginn der Partie ordentlich ins Zeug. Schroth und Vittek (1. und 7.) sowie Valdez (6.), Smolarek (10.) und Kringe (15.) hatten die ersten guten Möglichkeiten, einen Vorsprung herauszuholen. Es wurde also von Anbeginn mit viel Tempo und Risiko der schnelle Torerfolg gesucht. Im zweiten Drittel der ersten Halbzeit lagen die Vorteile aber deutlicher bei den Hausherren. Polak (20., ans Außennetz) und Glauber (23., abgeblockter Kopfball) waren die nächsten Kandidaten für das erste Tor der bislang flotten Begegnung. Danach neutralisierten sich beide Teams bis kurz vor der Pause, standen hinten mittlerweile stabiler, backten offensiv aber sehr kleine Brötchen. Einmal allerdings stand Frei völlig ... - na was schon? Genau! - zielte aber nicht genau genug.
Es dauerte nach dem Seitenwechsel nur wenige Minuten, bis sich weitere Chancen einstellten. Auf beiden Seiten schossen sich die Akteure langsam wieder ein, doch spätestens bei den beiden aufmerksamen Torhütern Schäfer und Weidenfeller war Endstation. Als Degen den inzwischen eingewechselten Mintal im Luftkampf jedoch unsanft zu Boden drückte, zeigte Schiri Gagelmann unmissverständlich auf den Elfmeterpunkt. Mnari ließ Weidenfeller beim Strafstoß keine Abwehrmöglichkeit und brachte den Club in Front (59.). Danach sah es nicht so aus, als hätten die Gäste das Format, noch zum Ausgleich zu kommen. Nürnberg agierte ballsicher, aber zurückhaltend, hatte noch eine gute Gelegenheit durch Vittek zum 2:0, die Weidenfeller vereitelte (75.), schien aber auf dem besten Wege zu sein, die penetrante Remis-Serie zu durchbrechen. Dann unterlief dem ansonsten zuverlässigen Mnari vier Minuten vor dem Abpfiff ein folgenschwerer Fehlpass und Tinga nutzte diesen Lapsus eiskalt aus. Somit gab es für die Gastgeber dann doch wieder nur die bewährte Punkteteilung, während das Plumpsen des Steins, der BVB-Trainer van Marwijk vom Herzen fiel, als der Schlusspfiff ertönte, wie weithin hörbar erschien. War der Holländer doch im Vorfeld der Partie arg in die Kritik geraten, denn nicht wenige Kommentatoren hatten bereits von einem Schicksalsspiel für den Übungsleiter lamentiert. Der späte Punktgewinn entspannte die Situation im Dortmunder Lager dann aber doch merklich.
Ulrich Merk |
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| Spielstatistik 1. FC Nürnberg - Borussia Dortmund 1:1 (0:0) |
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1. FC Nürnberg |
- |
Borussia Dortmund |
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| 1:1 (0:0) |
Sa 28.10.2006, 15:30 Uhr, easyCredit-Stadion, Nürnberg Bundesliga 2006/2007, 9. Spieltag 46.200 Zuschauer - Schiedsrichter: Peter Gagelmann (Bremen)
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Tore:
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| Aufstellung 1. FC Nürnberg (3,3): |
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Aufstellung Borussia Dortmund (3,4): |
Raphael Schäfer (3,0)

Dominik Reinhardt (3,5) Andreas Wolf (3,5) Glauber (4,0) Horacio Javier Pinola (3,5)

Jan Polak (3,0) Tomás Galásek (2,5) Jawhar Mnari (3,0)

Robert Vittek (3,0) Markus Schroth (4,5) Ivan Saenko (3,0)
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(3,0) Roman Weidenfeller

(4,5) Philipp Degen (3,0) Martin Amedick (3,5) Christian Wörns (3,5) Dédé

(2,5) Tinga (3,5) Marc-André Kruska (4,0) Florian Kringe

(3,5) Euzebiusz Smolarek (4,0) Alexander Frei (2,5) Nelson Valdez
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| Wechsel 1. FC Nürnberg: |
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Wechsel Borussia Dortmund: |
Marek Mintál (2,5) für Markus Schroth (56.) Vratislav Gresko ( — ) für Horacio Javier Pinola (69.) Jan Kristiansen ( — ) für Robert Vittek (86.)
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( — ) Nuri Sahin für Florian Kringe (69.) ( — ) Lars Ricken für Marc-André Kruska (82.) ( — ) Sebastian Tyrala für Alexander Frei (87.)
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| Karten 1. FC Nürnberg: |
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Karten Borussia Dortmund: |
Gelb für Andreas Wolf
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Gelb für Philipp Degen
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| Trainer: Hans Meyer |
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Trainer: Bert van Marwijk |
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Ich hab meinen Spielern in der Pause gesagt:
«Wenn wir schon mal alle hier sind,
können wir doch eigentlich auch mal ein bisschen Fußball spielen.»
(Jürgen Klopp, Trainer Mainz 05,
nach dem 2:1 gegen den HSV - Halbzeitstand 0:1) |
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