Champions League

Spielbericht AEK Athen - AS Monaco

Trostloses Spiel in Athen

Die Ausgangssituation vor dem Spiel war klar: Monaco qualifiziert, AEK bereits raus. Die vom deutschen Wolfgang Stark geleitete Partie stand also unter keinem guten Stern. Bei strömenden Regen vor einer Minuskulisse von knapp 5000 Zuschauern tat Monaco nur das Nötigste und Athen fehlten auf dem schwer zu spielenden Geläuf die zündenden Momente.

AEK war durchaus bemüht, fand aber meist in Schussmann Tony Sylva einen dankbaren Abnehmer der mit Fernschüssen agierenden Griechen. Auf der anderen Seite vergab Morientes die größte Chance der Gäste. Adebayor spielte den Ball direkt in den Lauf des Spaniers, der aber mit einem schlecht getimten Heber scheiterte. Athen erhöhte nochmals den Druck, um wenigstens im letzten Spiel einen Sieg einzufahren, aber Borbokis rutschte freistehend vor Sylva aus und vergab auch die letzte Chance in diesem Spiel.