UEFA-Cup

Vorrunde

Zwischenrunde

Spielbericht ZSKA Sofia - Bayer Leverkusen

In 180 Minuten kein Tor erzielt

Vergab die dickste Chance für Leverkusen: Dimitar BerbatovVergab die dickste Chance für Leverkusen: Dimitar Berbatov

Wie auch schon vor 14 Tagen unterlag Bayer Leverkusen ZSKA Sofia mit 0:1 und schied dadurch bereits in der 1. Runde des UEFA-Pokals aus. Die Werkself hatte Tormöglichkeiten, aber die Chancenverwertung war mangelhaft.

Leverkusen setzte nach einem langen Pass auf Voronin, der sich jedoch nach Außen drängen ließ und aus spitzem Winkel verzog, die erste Duftmarke. Der Bundesligist hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel, aber auch Sofia verstand es, gefährlich nach vorn zu spielen. Nach einer Viertelstunde konnte Arthirson gerade noch vor Todorov klären. Auf der anderen Seite zirkelte Arthirson einen Freistoß aus knapp 20 Metern an die Latte. Die größte Chance der ersten Hälfte vergab jedoch Dimitar Berbatov. Freistehend lief er auf Keeper Maksic zu, vergab diese Großchance gegen seinen Ex-Klub jedoch kläglich.

Trotz der Hereinnahme des wiedergenesenen Jacek Krzynowek, der mehr Offensivimpulse setzten sollte, wurden die Bulgaren sicherer und kamen immer besser in Fahrt. Nach einem Freistoß von Yanev kam Hdiouad am langen Pfosten an den Ball und köpfte den entscheidenden Treffer (67.). Leverkusen verkrampfte in der Folgezeit, so dass der letzte Wille, dieses Spiel noch zu drehen, nicht erkennbar war. In der Schlussminute vergab Yanev nach einem Ramelow-Aussetzer noch das 2:0.

Spielstatistik ZSKA Sofia - Bayer Leverkusen

ZSKA Sofia

-

Bayer Leverkusen

1:0 (0:0)

Europa League 2005/2006, Vorrunde 1. Runde
29.09.2005, 16:15 Uhr
22.000 Zuschauer
Schiedsrichter: Espen Berntsen (Norwegen)
Tore
1:0 Hdiouad 67. (Kopfball, Yanev)
Aufstellung ZSKA Sofia
Maksic
Zabavnik
Gueye
Iliev
Tiago Silva
Hdiouad
Jakirovic
Todorov
Gargorov
Dimitrov
Yanev
Wechsel ZSKA Sofia
Yukurov
für Todorov

(79.)
Sakaliev
für Dimitrov

(86.)
Dah Zadi
für Yanev

(90.)
Karten ZSKA Sofia
Gelb für Iliev
Karten Leverkusen
Gelb für Clemens Fritz
Gelb für Andrej Voronin