Nachdem man gegen die CSSR in Hälsingborg antrat, durfte man gegen Nordirland wieder in Malmö ran. MacParland, gefürchteter Torjäger des Gegners, brachte das 1:0 im Tor von Herkenrath unter (17.), doch Helmut Rahn glich drei Minuten später aus. Die Deutschen hatten sich ein Übergewicht erarbeitet, doch gerade in dieser Phase gelang den Nordiren (wieder MacParland, 60.) die Führung. Das folgende Spiel auf ein Tor sah einen ausgezeichneten Torhüter Harry Gregg, der alle Chancen der Deutschen zunichte machte bis auf einen Gewaltschuss von Uwe Seeler, der das Herberger-Team vor einem Entscheidungsspiel bewahrte. Deutschland war Gruppensieger, während Nordirland gegen die Tschechoslowaken ins Entscheidungsspiel musste (2:1-Sieg nach Verlängerung).