Bayer 04 Leverkusen gibt Angebot für Basel-Toptorschützen Cabral ab

von marvin.worms09:58 Uhr | 27.07.2021
Lucas Alario von Bayer 04 Leverkusen will laut dem „kicker“ den Verein verlassen. Um keinen Engpass auf der Stürmerposition zu haben, soll laut „Globo Esporte“ aus Brasilien Arthur Cabral vom FC Basel kommen.

Bayer 04 Leverkusen soll Angebot für Cabral abgegeben haben

Wie die Quelle aus Brasilien berichtet, sollen die Leverkusener bereits ein konkretes Angebot für den Stürmer des FC Basel unterbreitet haben. Das Anfangsangebot soll bei sieben bis acht Millionen Euro liegen. Der schweizer Erstligist möchte aber mehr für den 23-Jährigen kassieren, denn 30% des Transfergewinns der Schweizer geht an die brasilianischen Vereine Palmeiras und Ceará SC.



Da man Cabral 2020 für 4,4 Millionen Euro verpflichten konnte, müsste man bei der von Bayer gebotenen Ablöse rund eine Millionen Euro abgeben. Der 20-fache schweizer Meister soll deshalb zwölf Millionen Euro für den Stürmer verlangen. Sein Vertrag beim FC Basel läuft noch bis 2023. In bisher 76 Einsätzen für Basel konnte er 39 Tore erzielen und zehn weitere vorlegen.

Bei Bayer 04 stehen momentan mit Patrick Schick, Lucas Alario und Joel Pohjanpalo drei echte Stürmer im Kader. Das könnte sich aber in diesem Sommer noch ändern, denn Alario denkt wohl über einen Abschied nach. Schon in der vergangenen Saison kam der Argentinier nicht auf die gewünschte Spielzeit.


Nach den starken Leistungen seines tschechischen Teamkollegen bei der Europameisterschaft und der Rückkehr von Pohjanpalo von Union Berlin könnte seine Spielzeit in der neuen Saison weiter sinken. Sollte man mit Arthur Cabral einen weiteren Stürmer verpflichten, dürfte ein Abgang des 28-Jährigen wohl feststehen.

Er soll bereits den Markt sondieren. Sein Vertrag läuft nur noch bis 2022, weshalb Leverkusen nur noch in diesem Sommer eine Ablöse für den Stürmer erhält, sollte er seinen Vertrag nicht verlängern.






Ich denke, Frauenfußball ist genauso wie Männerfußball. Nur da spielen halt Frauen und da Männer. Für mich gibt's da fußballerisch keinen Unterschied.

— Lukas Podolski zum Thema ,,Frauenfußball"...