Elf Zahlen zum 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga

von Marcel Breuer15:30 Uhr | 27.09.2020
Das 300. Bundesliga-Spiel war für Daniel Caligiuri (M.) besonders erfolgreich. Foto: Matthias Balk/dpa
Die besten elf Zahlen zum 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga:

Samstag, 26.09.2020



1 - Joan Simun Edmundsson ist beim 1:0 von Arminia Bielefeld gegen den 1. FC Köln zum ersten Bundesliga-Profi von den Färöern und in der 78. Minute zum ersten Bundesliga-Torschützen des kleinen Landes aufgestiegen.

5 - beim 3:1 auf Schalke erzielte Bremens Niclas Füllkrug zum fünften Mal in seiner Profi-Karriere drei Tore in einem Spiel.

6 - nach sechs Auswärtssiegen nacheinander zum Ende der Vorsaison muss sich der BVB im ersten Gastspiel der neuen Saison überraschend in Augsburg geschlagen geben.

FC Schalke 04
Bundesliga
Rang: 18Pkt: 0Tore: 1:11



7 - seiner 14 Bundesliga-Tore hat Leverkusens Kerem Demirbay per Weitschuss erzielt.

11 - Gegentore hat Schalke nach zwei Spielen schon kassiert. Das ist noch keinem Team in 58 Jahren Bundesliga passiert.

18 - Spiele in Folge ist Schalke nun ohne Sieg.

73
- Sprints hat Jonas Hofmann von Borussia Mönchengladbach als laufstärkster Spieler der bisherigen Saison absolviert.


84 - Minuten benötigte Mateo Klimowicz vom VfB Stuttgart beim 4:1 in Mainz für sein erstes Bundesliga-Tor. Sein Vater Diego Klimowicz hatte erst nach 326 Bundesliga-Minuten getroffen.

142 - so viele Monaten musste Aufsteiger Arminia Bielefeld auf einen Heimsieg in der Fußball-Bundesliga warten. Der letzte datierte vom 21. November 2008 mit 2:1 gegen Bayer Leverkusen.

300
- das 300. Bundesliga-Spiel war für Daniel Caligiuri besonders erfolgreich. Ein Tor legte er beim 2:0-Sieg auf, eines erzielte er selbst. Sechsmal traf der Ex-Schalker insgesamt gegen Dortmund. Gegen keinen Verein erzielte Caligiuri so viele Tore wie gegen die Borussia.

700
- das Tor von Emil Forsberg bei RB Leipzigs 1:1 bei Bayer Leverkusen war das 700. in der noch jungen RB-Vereinsgeschichte.

Häßler verliert das Kopfballduell. Das mußte ja mal so kommen.

— Wolfgang Ley