RB-Kapitän Marcel Sabitzer ist Jose Mourinhos Wunschspieler

von clemens.linhart11:51 Uhr | 07.04.2021
Geht mit Selbstvertrauen ins Topspiel: Marcel Sabitzer
Ein Abgang von Kapitän Marcel Sabitzer von RB Leipzig wird immer wahrscheinlicher. Der 27-Jährige hat nur noch einen bis Sommer 2022 laufenden Vertrag und macht derzeit auch keine Anstalten diesen zu verlängern. Vor allem Tottenham Hotspur soll sich um eine Verpflichtung bemühen.

Samstag, 10.04.2021



Tottenham bereitet Angebot vor

Das berichtet „Football Insider“. Der österreichische Nationalspieler soll nach der Europameisterschaft diesen Sommer verpflichtet werden und somit Harry Kane und Heung-Min Son entlasten. Mourinho schätzt vor allem dessen Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit. Sabitzer gilt daher als absoluter Wunschspieler des Portugiesen.

Dass sich der Tottenham-Vorstand nun dazu entschlossen hat, die Bemühungen um Sabitzer zu intensivieren, wird gleichzeitig als Indiz dafür gewertet, dass der Trainer eine weitere Transferzeit bekommt, um die Spurs nach seinen Vorstellungen zu formen. Schon in der Winter-Transferperiode im Winter stand der Österreicher auf dem Zettel von Tottenham, zu etwas konkreten kam es aber nicht.

7

Marcel Sabitzer
RB LeipzigMittelfeldÖsterreich
Zum Profil

Person
Alter
27
Größe
1,77
Gewicht
74
Fuß
R
Saison 2020/2021

Bundesliga

Spiele
24
Tore
7
Vorlagen
1
Karten
6--


Nun wäre es wäre wohl die letzte Chance für die Bullen eine Ablöse für ihren Mittelfeldstrategen zu bekommen. Spekuliert wird mit einer Ablöse zwischen 40 und 60 Millionen Euro.

Auch ManU und Liverpool an Sabitzer dran

Sabitzer kam 2014 vom österreichischen Rekordmeister Rapid Wien für zwei Millionen Euro. Nach einer anschließenden Red-Bull-internen Leihe zu Salzburg, kam der Nationalspieler zu den Sachsen zurück und stieg prompt in die Bundesliga auf.



Doch nicht nur der Tottenham zeigt Interesse am Bullenkapitän. Auch Machester United und Jürgen Klopps Liverpool sollen den Mittelfeldspieler auf dem Radar haben. Entschieden wird laut des 27-Jährigen aber nicht nach Gehalt, sondern nach Erfolg.

„Das Gehalt ist jetzt nicht mein Hauptaugenmerk. Da geht es mir schon gut genug, da muss ich mir nicht tagtäglich den Kopf zerbrechen. Ich spiele Fußball nicht dafür, nach meiner Karriere einen Geldspeicher zu bauen, sondern für Erfolge. Ich war schon immer ein Gewinner-Typ und möchte Pokale in der Hand halten“, untermauerte Sabitzer zuletzt gegenüber „Sport Bild“ seinen Hunger auf Titel.

Jose Mourinho
TottenhamTrainerPortugal
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Dazu müsste erst einmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der Letzte war meines Wissens Sepp Herberger.

— Mario Basler vom 1. FC Kaiserslautern über ein Comeback in der Nationalmannschaft