2. Bundesliga

DFB: Geldstrafen für Düsseldorf, Union Berlin und Osnabrück

16:46 Uhr | 25.01.2018




Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Zweitligisten Union Berlin und Fortuna Düsseldorf sowie Drittligist VfL Osnabrück wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger mit Geldstrafen belegt. Alle Vereine haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Zweitliga-Tabellenführer Düsseldorf wurde zu einer Strafzahlung von 27.500 Euro verurteilt. Insbesondere im Rahmen des Zweitligaspiels bei Holstein Kiel am 2. Dezember hatten Düsseldorfer Zuschauer massiv Pyrotechnik gezündet sowie teilweise auch in den Innenraum geworfen und geschossen, wobei ein Ordner an der Jacke getroffen wurde.

Union muss 8500 Euro Strafe zahlen. Vor Beginn des Zweitligaspiels gegen Eintracht Braunschweig (15. September) waren im Berliner Zuschauerbereich mehrere Rauchkörper gezündet worden. Das Gleiche passierte im Union-Block auch während der zweiten Halbzeit des DFB-Pokalspiels bei Bayer 04 Leverkusen am 24. Oktober.

Osnabrück wurde zu einer Geldstrafe von 28.000 Euro verurteilt. Während der Drittligaspiele beim SV Meppen (20. September) und bei Preußen Münster (30. September) war im Gästeblock Pyrotechnik gezündet worden.

(sid)

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Von der klassischen Wohnqualität her gibt es sicher Posten, die schöner sind. Aber als ich in Rom Antonio Cassano vom Training nach Hause schicken musste, hat es mir auch nix genutzt, dass ich mir danach stundenlang das Colosseum anschauen konnte. Da hätte ich auch aufs Bayer-Kreuz sehen können.

— Rudi Völler bei seinem Amtsantritt in Leverkusen