2. Bundesliga

Geldstrafen für Braunschweig, St. Pauli, 1860 München und Saarbrücken

17:16 Uhr | 21.06.2018

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli, die Drittligisten Eintracht Braunschweig und 1860 München sowie den Regionalligisten 1. FC Saarbrücken zu Geldstrafen verurteilt.

St. Pauli wurde durch Fehlverhalten der Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 23.000 Euro belegt. In den Ligaspielen gegen Holstein Kiel und Erzgebirge Aue hatten Anhänger Pyrotechnik gezündet.

Anhänger von Zweitliga-Absteiger Braunschweig hatten in den Begegnungen mit St. Pauli und dem FC Ingolstadt Rauchbomben angesteckt und müssen 6500 Euro Geldstrafe zahlen.

Gegen Drittliga-Aufsteiger 1860 wurde nach Verfehlungen der Anhänger im Aufstiegsspiel gegen Saarbrücken eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro ausgesprochen. In beiden Partien hatten Anhänger der Münchner Pyrotechnik gezündet. Das Sportgericht belegte Saarbrücken nach dem Duell mit den Münchner Löwen zu 2700 Euro Geldstrafe, nachdem Anhänger Gegenstände geworfen und ebenfalls Pyrotechnik gezündet hatten.

(sid)

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Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind zehn Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.

— Werner Hansch