Nach Frust-Interview: Müller geht auf Reporterin zu - "Verlieren muss man können"

von Jean-Pascal Ostermeier11:23 Uhr | 14.01.2021
Thomas Müller (r.) nach dem Pokal-Aus in Kiel
Thomas Müller hat sich nach seinem Frust-Interview in der ARD nach der Pokal-Blamage mit Bayern München bei Holstein Kiel (5:6 i.E.) auf die Reporterin Valeska Homburg zubewegt. "Das hätten wir wohl beide etwas besser hinkriegen können - nichts für ungut", schrieb der Rio-Weltmeister bei Instagram an die Journalistin.

Mittwoch, 13.01.2021



Seinen Beitrag schloss Müller mit verschiedenen Stichpunkten, darunter: "Verlieren muss man können" und "ist aber überhaupt nicht meins". Außerdem gratulierte er dem Zweitligisten zum Achtelfinal-Einzug, "das ging bei all dem Frust vorhin im Interview ein wenig unter".

Homburg hatte von Müller wissen wollen, wie nach dem sensationellen Pokal-Aus die Stimmung in der Münchner Kabine gewesen sei, konnte sich dabei aber ein Lachen nicht verkneifen. "Was denken Sie? Sie lachen jetzt hier!", antwortete Müller patzig.

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Thomas Müller
BayernAngriffDeutschland
Zum Profil

Person
Alter
31
Größe
1,86
Gewicht
75
Fuß
R
Saison 2020/2021

Bundesliga

Spiele
18
Tore
9
Vorlagen
6
Karten
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Homburg versuchte, die Lage mit einer kleinen Flunkerei zu retten: "Ich lache nicht. Ich nehme das sehr...", sagte sie, ehe Müller sie unterbrach und schimpfte: "Natürlich haben Sie gelacht!"

(sid)

FC Bayern München
Bundesliga
Rang: 1Pkt: 42Tore: 53:25



Nun gut, das 0:0, da war natürlich Pech dabei. Also, es waren, es, also simmer zufrieden, ich, möglicherweise, um das abzuschließen, vielleicht hat nach den 90 Minuten, wenn man alles zusammenzählt, dass vielleicht keiner den Sieg verdient hat.

— Franz Beckenbauer