Coronavirus: Handshake-Verbot bei Newcastle und West Ham

von Jean-Pascal Ostermeier17:31 Uhr | 28.02.2020
Der Coronavirus sorgt für ein Handshake-Verbot
Aus Angst vor dem Coronavirus haben die Premier-League-Vereine Newcastle United und West Ham United ein Handshake-Verbot beschlossen. Das teilten die Teammanager der beiden Klubs am Freitag mit. "Es gibt hier ein Ritual, bei dem jeder jedem die Hand schüttelt, sobald wir uns jeden Morgen sehen - wir haben das auf Anraten des Arztes gestoppt", erklärte Newcastle-Manager Steve Bruce.

Die Profis von West Ham wurden mit einem speziellen Handgel versorgt. "Wir haben uns im Moment auch darauf geeinigt, keine Hände zu schütteln, sondern nur die Fäuste", sagte Teammanager David Moyes.



So weit ist man bei Champions-League-Sieger FC Liverpool noch nicht. Man nehme die Bedrohung ernst, aber es gebe derzeit keinen Rat, jemandem im Verein nicht die Hand zu geben, so Teammanager Jürgen Klopp.

(sid)

Für mich spielen Punkte keine Rolle. Ich schaue immer nach oben, weil ich am Ende dort stehen möchte.

— Krassimir Balakov