England

Medien: Keine Ermittlungen gegen Mourinho

18:17 Uhr | 22.10.2018

1:0 Rüdiger (21.)
2:2 Barkley (90.)
1:1 Martial (55.)
1:2 Martial (73.)

90' 13:30 HZ ENDE

Manchester-United-Trainer José Mourinho hat nach dem Vorfall beim FC Chelsea am 20. Oktober keine Konsequenzen zu befürchten.

Wie britische Medien berichten, wird der englische Fußballverband FA nicht gegen den Portugiesen ermitteln - allerdings gegen Chelseas Assistenztrainer Marco Ianni, der Mourinho zuvor provoziert hatte. Man United hatte in der sechsten Minute der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer kassiert. Ianni bejubelte das Tor ausgelassen und direkt vor Mourinho, der daraufhin wutentbrannt aufsprang, aber von den Ordnungskräften zurückgehalten wurde. Es kam zu einer Rudelbildung, die sich erst nach einigen Minuten gelegt hatte. Nach einer Rüge von Chelseas Cheftrainer Maurizio Sarri entschuldigte sich Ianni später bei Mourinho. Der United-Coach sei nach seinem Wutanfall von der FA «an seine Verantwortung» erinnert worden, hieß es.

Weitere Informationen
FC Bayern gegen Athen womöglich auch ohne Alaba

vor 7 Monaten


In der Kabine ist es eng. Da kann passieren, dass ich einen Spieler anstecke. Das wäre schlecht. Bei Journalisten ist es nicht so schlimm. Wenn ich da einen anstecke, kommt der nächste.

— Karl-Heinz Wildmoser in einem Pulk von Journalisten stehend, auf die Frage, warum er nicht in die Kabine gehe