Trotz fehlendem Gegenkandidaten: Infantino sieht kein Demokratie-Defizit bei der FIFA

von Jean-Pascal Ostermeier19:29 Uhr | 15.03.2019
FIFA-Boss Gianni Infantino sieht das Fehlen eines Gegenkandidaten bei der Präsidenten-Wahl im Juni nicht als demokratisches Defizit beim Fußball-Weltverband. "Wir hatten viele demokratische Debatten. Vielleicht gibt es deshalb keinen anderen Kandidaten", sagte der 48 Jahre alte Schweizer nach dem Treffen des Councils am Freitag in Miami: "Dass ich der einzige Kandidat bin, gibt nur mehr Energie, um hart zu arbeiten."


Infantino war am 16. Februar 2016 zum Nachfolger seines Landsmann Joseph S. Blatter gewählt worden. Beim Kongress am 5. Juni in Paris ist der frühere Generalsekretär der Europäischen Fußball-Union (UEFA) der einzige Kandidat.

(sid)

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