Benefiz-Kick: Jens Lehmann im Auto, Dirk Nowitzki im Tor

von Marcel Breuer19:20 Uhr | 21.07.2019
Mitorganisator Dirk Nowitzki stand bei dem Benefiz-Spiel die ersten 13 Minuten im Tor. Foto: Rolf Vennenbernd
Weil der frühere Fußball-Nationaltorhüter Jens Lehmann wegen eines Staus zu spät zum Benefiz-Fußballspiel «Champions for Charity» kam, musste Basketball-Ikone Dirk Nowitzki ins Tor.

Nach Angaben des Stadionsprechers saß Lehmann beim Anpfiff des Spiels in Leverkusen noch im Auto. Also ging Mitorganisator Nowitzki bei der Partie in Leverkusen zu Beginn in den Kasten.

Schon kurz vor dem Spiel hatte dieser mit Blick auf seine Fitness nach dem Karriere-Ende im April gespottet: «Ich bin so unfit, ich habe mir sicherheitshalber ein Torwart-Trikot machen lassen.» Mit 2,13 Meter hat Nowitzki ausreichend Größe. Doch nach 99 Sekunden bezwang ihn der zweimalige Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste.


Und noch bevor Nowitzki den ersten Ball gehalten hatte, traf auch Mitorganisator und Formel-2-Pilot Mick Schumacher. Nach 13 Minuten löste der eingetroffene Lehmann Nowitzki ab.

(dpa)

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Am besten ist, man holt ihn ins Zelt. Es ist besser, jemand pinkelt aus dem Zelt nach draußen als von draußen ins Zelt.

— Rene C. Jäggi, designierter Präsident des 1. FC Kaiserslautern, zur Überlegung, Oppositionsführer Andreas Kirsch mit in den Aufsichtsrat einzubeziehen