Keller setzt auf gesamtgesellschaftliches Vorgehen gegen Gewalt

von Jean-Pascal Ostermeier16:24 Uhr | 14.01.2020
Fritz Keller ist seit Ende September 2019 DFB-Präsident
Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) setzt als Folge der Gewaltausbrüche bei den Amateuren auf ein gesamtgesellschaftliches Vorgehen gegen ähnliche Auswüchse in anderen Bereichen. "Jeder einzelne Fall ist einer zuviel. Es ist aber nicht so, dass das ein alleiniges Fußballthema ist", sagte DFB-Präsident Fritz Keller am Dienstag beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Offenbach: "Wir müssen das gesellschaftlich gemeinsam angehen - und das werden wir auch."

(sid)

Manche Vereine sparen und drehen die Mark zweimal um. Bei Werder Bremen wird sogar jeder Pfennig geröntgt.

— Willi Lemke