
Nicht ich habe transferiert.
Nicht ich habe transferiert.
Da sag ich nix zu!
Ich bin ganz sicher, dass Mario Basler in der zweiten Halbzeit vielleicht noch kommen wird.
Tja, was soll ich sagen? Er war einfach da.
Ich muss wohl dringend zum Nagelsmann.
Wir hatten ein Dutzend Eckbälle – ich schätze so um die zwölf.
Unser Trainer war Winnie Schäfer. Ich erinnere mich ans erste Training, an die Rede vom Trainer: ,,Jungs, ich habe hier eine Bundesligamannschaft zusammengestellt. Wir steigen auf." Am Ende wären wir fast abgestiegen.
Fußball ist einfach: Rein das Ding – und ab nach Hause.
Roberto Carlos hat Ronaldo heute fest im Griff.
Was mich in den letzten Tagen am meisten beschäftigt hat, ist meine Frisur, und die ist scheiße.
Dortmund wird im Januar nicht mehr international vertreten sein.
Höchstens als Karnevalsprinz.
Scholl holt Gold im Gewichtheben.
Die Balljungs hatten mehr Ballkontakte als Robert Lewandowski.
Man hat gesehen, dass ich kein klassischer Torjäger bin.
Beim HSV wurde ja schon geunkt: Der größte Erfolg, den die Mannschaft in diesem Jahr hat, ist das Abitur von Fiete Arp.
Sie haben so viel Qualität überall. Wenn das jemand nicht sieht, hat er ein Problem. Dann sollte er einen anderen Job machen.
In Kategorien wie Makel denke ich nicht.
Wir sind nur Underducks.
Es macht hier auch viel Spaß, nicht nur, weil wir Barcelona geschlagen haben.
Sie müssen wissen: Im Fußball-Leben gelten Worte wie Sklaventreiber oder Menschenhändler als Koseworte.
Ich bin nicht der Erich Ribbeck oder der Berti Vogts, die hier jahrelang gesessen haben und an ihrem Stuhl geklebt haben.
Er hat gespielt wie ein Gag.
Wir spielen hier nicht FIFA 22 auf der PlayStation, wo die stärkeren Mannschaften und die teuren Spieler immer automatisch gewinnen.
Das Prinzip war: Kamerad, greif Du an, ich geh Proviant holen.
Wo ist der Champagner? Wie bei Niki Lauda!