
Die Hamburger sollen doch den Antrag stellen, dass sie künftig ohne Ball spielen.
Die Hamburger sollen doch den Antrag stellen, dass sie künftig ohne Ball spielen.
Brandt rutscht weg - Zeit für Winterreifen.
Ich war mal Delegations-Chef bei einem Mannschaftsausflug.
Ich bin nicht verheiratet, deshalb habe ich auch keine Not, ein Schürzenjäger zu sein.
Wir hatten viel Ballbesitz, das ist auch scheiße für den Gegner.
Diese Fünf hätten bei mir nicht gespielt, nicht einmal mit uns trainiert. Denen hätte ich gesagt: Leute, auf Wiederschauen! Da hinten, da könnt ihr den Berg rauf- und runterlaufen, aber hier nicht. Das geht nicht!
Ich habe traurig.
Es ist okay, dass nicht mehr Treffer gefallen sind. Das wäre in einer leicht zu euphorisierenden Stadt wie Dortmund nur schwer zu erklären gewesen.
Wenn man in Wembley eine große Party feiern will, dann darf man auf keinen Fall die Deutschen einladen.
Schöne Hereingabe - und dann wird Marek Heinz zum Heinz!
Man trifft immer nur dann ein Tor, wenn man auf die Bude schießt.
Wenn das Hirn genauso entwickelt wäre wie sein rechter Fuß, dann wäre es großartig.
Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!?
Moin moin, Gascoigne!
Ende der 30er Jahre war die Ausländerpolitik im Fußball eine ganze andere, damals spielten Kuzorra und Tibulski in der Nationalelf, polnische Einwandererkinder. So wird es wieder kommen, das müssen wir aktivieren.
Ich bin gern in Saudi-Arabien.
Das kann ich nicht glauben. Auch Stefan Reuter sagte, dass das lächerlich ist.
Geiler Haircut ? Das kann ich nur unterstützen!
Bei einem Nachwuchs-Lehrgang in Duisburg erzählte mir Berti Vogts von einem Andreas Möller. Um den sollte ich mich mal kümmern. Das war Sonntag. Bis ich am Montag die Telefonnummer herausbekommen hatte, war es schon Nachmittag. Ich rief an, doch Andreas Möller erzählte mir, dass er eine halbe Stunde zuvor einen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben habe.
Wenn ich nicht Spieler, sondern Trainer von Inter Mailand wäre, gäbe es in unserer Mannschaft weniger Trainingslager und mehr Vergnügen.
Wir haben früher auch mit elf Deutschen einen schönen Scheißdreck gespielt.
Wie das im Sport halt so ist: erst gratulieren, dann den Schläger zertrümmern - und anschließend geht's weiter.
Das ist die große Aufgabe, das geht über 1:0 hinaus.
Es gehört sicherlich nicht zu unserem Matchplan.
Der Kaiser hat gesagt: Mach ja weiter! Und ich habe gesagt: Schau'n mer mal!
Wir hatten noch nie eins. Olli Kahn hat immer in Ligen gespielt, mit denen ich nix zu tun hatte.