
Von verschossenen Elfmetern haben wir langsam die Schnauze voll.
Von verschossenen Elfmetern haben wir langsam die Schnauze voll.
Das hoffen sie seit zehn Jahren.
Im Fußball ist es wie bei der Liebe. Was vorher ist, kann auch sehr schön sein, aber es ist nur Händchenhalten. Der Ball muss hinein.
Unser Training war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften.
In der 2. Bundesliga war es aufputschend für mich wie sieben Tassen Kaffee, in der Bundesliga sind es mindestens elf.
Er ist ein herausragender Spieler. Ich arbeite sehr gern mit ihm. Er hat einen gesunden Grad an positiver Verrücktheit.
Er hat gute und schlechte Tage. Aber er ist konstant in seinen Leistungen
Ich komme bei den ganzen Regeln gar nicht mehr mit, ich glaube, ich verstehe das Spiel gar nicht mehr.
Zu dieser Mannschaft möchte ich gar nichts sagen, das ist mir zu blöd.
Wir sind nicht bei der Freiwilligen Feuerwehr Südgiesing, sondern beim FC Bayern München.
Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt doch noch einen Fußballgott.
Der Manni sagte sich bestimmt: Das Gesicht kommt mir so bekannt vor. Gib ihm den Ball, das ist mein Freund Horst!
Der 100. Sieg ist okay, aber nicht der Rede wert.
Aber vorher müssen wir uns das Tor von Wolfgang Overath mit rechts auf der Zunge zergehen lassen.
Ford: Die tun was. 1. FC Köln: Die tun nix.
Rehhagel spielt im Training Acht gegen Acht, danach Acht gegen Acht und dann wieder Acht gegen Acht. Aber er gewinnt seine Spiele.
Ich habe bei der WM in Frankreich keine Probleme mit der Verständigung, ich kann kein Französisch.
Haaland geht es gut in Dortmund. Ehrlich gesagt, so lange wir diesen Lewandowski haben, brauchen wir ihn nicht.
Ich wollte einen Freund im Saarland besuchen, bekam die Reise von meinen Eltern wegen eines gut bestandenen Abiturs. Ich rief ein paar Tage später an. Leute, ich bleibe hier!
Wenn er mal Grippe hatte, gab es gleich Sonderseiten in der Zeitung.
Er fordert die Bälle, bekommt sie auch und wird dadurch zur Zielscheibe.
Er vergisst nie, das Tor zu verfehlen.
Auch das Fernsehen wird sich überlegen müssen, ob es einen solchen kriminellen Unsinn, der sich Fußball nennt, noch weiterhin übertragen soll.
Er kann gar nix, zieht ein Bein nach und hat links wie rechts keinen Torschuss.
Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich.
Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer, und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin.