
In den nächsten Wochen müssen wir noch einige Schippen drauflegen.
In den nächsten Wochen müssen wir noch einige Schippen drauflegen.
Man soll auch die anderen Mannschaften nicht unter dem Teppich kehren lassen.
Ich habe Rolf dann gefragt, zu welchem internationalen Klub er wechseln wird, da hat er Freiburg gesagt.
Wenn ich so sehe, welchen Zirkus ein Stefan Effenberg oder Mario Basler um die eigene Person veranstaltet, wird mir schwindlig. Früher hätten wir die im Training ein paar Mal richtig weggegrätscht - dann wäre Ruhe gewesen!
In welchem Stadium befindet sich Italien? - Im Stadio Olimpico!
Das Spiel war ausgeglichen - auf beiden Seiten.
Alles Fußballelend der Nation auf einem Platz.
Wenn Fußball eine Droge wäre, würde ich an einer Überdosis sterben.
Ich merke, dass das Routine wird, aber gleichzeitig keine Routine ist.
Ich bin ein Typ, der immer versucht, die anderen mitzureißen. Auch im Training. Und das kann ausarten.
Den UEFA-Pokal können wir aus eigener Kraft holen.
Steiner, du Sau, bleib beim MSV!
Wir arbeiten jede Woche wie die Schweine, da können wir im Karneval auch mal die Sau raus lassen.
Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir, aber ich nicht mit ihnen.
Meine Eltern waren immer für mich da. Seit ich sieben war.
Ich bin angespannt. Aber nicht wegen Platz drei, das ist mir am fünften Spieltag relativ scheißegal.
Es ist nicht wie bei einer Mathearbeit, sondern wie bei einem Deutschaufsatz.
So kann man im Sport seine Gesundheit verlieren: Bandscheibchenweise.
Ich denke, Frauenfußball ist genauso wie Männerfußball. Nur da spielen halt Frauen und da Männer. Für mich gibt's da fußballerisch keinen Unterschied.
Er hat das Herz am rechten Fleck, ich glaube, er hat in seinem ganzen Leben noch nie eine Mücke an der Wand zerklatscht.
Wenn du nicht laufen kannst, kannst du in keiner Liga spielen.
Mir ist egal, ob die schlechte Verlierer sind. Die fahren jetzt nach Hause.
Da sagte ich mir: Leck mich, nahm den Ball und knallte ihm den Gerd Müller aus drei Metern volley ins Kreuz.
Ich stelle die Mannschaft auf, nicht die Presse. Wenigstens das darf ich.
Die Kölner hätten uns ihr Mitleid nach unserem 0:3-Rückstand nicht so deutlich spüren lassen sollen. Dann hätte es am Schluss höchstwahrscheinlich kein 4:4 gegeben.
Das war das Übelste an Publikum, was ich je erlebt habe.