
Martin Demichelis ist die ALDI-Variante von Roy Makaay.
Martin Demichelis ist die ALDI-Variante von Roy Makaay.
Natürlich müssen die das kaufen, die verdienen ja auch gut.
Ja, total!
I think we have a grandios Saison gespielt.
In einer toten Mannschaft ist einfach kein Leben mehr drin.
Wir haben nicht erwartet, dass wir hier hoch gewinnen.
Früher waren Spieler nach einer Niederlage tagelang am Boden zerstört. Heute verlieren Spieler, machen dann ein Selfie, stellen es ins Internet und alles ist gut. Das ekelt mich an.
Er kann nicht mit dem linken Fuß schießen, nicht köpfen, ist schwach im Zweikampf, macht wenig Tore. Abgesehen davon ist er ganz gut.
„Spielt man Fußball, dann spielt man Fußball. Wenn man Rugby spielen will, spielt man eben Rugby."
Die Dreifach-Belastung kann er nicht schaffen, er ist ja jetzt verheiratet.
Ich glaube, ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist.
Zwei Mal verlieren!
Wir können nicht mehr sagen, dass die Frauen keine Ahnung vom Fußball haben.
Ich habe Hans van Breukelen vor dem Elfmeter gesagt, dass ich in die rechte Ecke schießen werde. Er hat mir nur nicht geglaubt.
Das ist der blindeste Trainer, den ich je gehabt habe.
Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant. Aber einiges ist auch fachlich de facto falsch. Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.
Es war ein Tor. Ich habe es genau gesehen, meine Herren. Ich habe gesehen, wie der Ball im Netz zappelte.
Es gelingt einfach nicht, dass wir immer gewinnen.
Wenn wir uns das am Dienstag noch mal ansehen, werden wir uns in den Arsch beißen.
Ich hatte meine Antrittsrede ganz anders geplant. Aber als ich in die Kabine kam, wars zum Heulen. Furchtbar. Da habe ich sie alle vor den Spiegel gestellt und gefordert, solche Trauermienen nicht mehr aufzusetzen.
Wenn Ali mehr nach vorn geht, zieht er den Platz in die Mitte.
Lothar Matthäus war einmal mein Jugendidol. Jetzt nicht mehr. Weder sportlich noch sonst.
Ich werde künftig auch bei 15.30-Uhr-Spielen das Flutlicht anmachen lassen.
Wir haben keine Chance, aber die Chance, die wir haben, müssen wir nutzen, damit wir eine Chance haben.
Da war ein sinnliches Verhältnis zu meinem Objekt, das bei jedem Fußtritt anders reagierte, das stets anders behandelt werden wollte.
Ich kann mich an keinen Fußball-Wettbewerb mit belgischer Beteiligung erinnern, für den Belgien nicht als "Geheimfavorit" galt.