Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt treibt die Internationalisierung weiter voran. Am Montag verkündeten die Hessen die Gründung einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft in China, die am 1. Dezember ihre Tätigkeit aufnehmen soll. Die Büroräume in Peking seien bereits bezogen, teilte die Eintracht mit. Im kommenden Jahr soll eine feierliche Eröffnung folgen.
Samstag, 24.11.2018
(sid)
Den Namen konnte ich gar nicht aussprechen, jetzt heißt er nur noch Paradise. Und so hat er auch gespielt.
— Otto Rehhagel, Interimstrainer von Hertha BSC, über Fanol Perdedaj.