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Sofaul
#11.578
Sonntag, 19.07.2020, 11:00 Uhr
GC made in China – das bleibt auch nach der Übernahme ein Rätsel
Auch drei Monate nach dem Verkauf weiss man immer noch nicht genau, was die neuen chinesischen Besitzer mit dem Grasshopper-Club vorhaben und warum sie Geld investieren. Sie haben ein merkwürdiges Verständnis von Transparenz.

Flurin Clalüna, Stephan Ramming
18.07.2020, 21.45 Uhr

Chinesen, überall Chinesen. In der grossen, weiten Welt der Geopolitik und der globalisierten Wirtschaft ist es eine der wichtigsten Debatten der Epoche: Ist es gut oder schlecht, dass sich chinesische Investoren im Westen immer mehr Einfluss erkaufen? Ist es ein Zeichen für Schwäche und Zerfall, mit China zusammenzuarbeiten? Oder ist es ein Zeichen der Stärke und der Weitsicht?

In der kleinen Welt des Fussballs und in der noch kleineren Welt der Schweizer Liga macht sich der Rekordmeister, der Grasshopper-Club Zürich, gerade daran, für sich eine Antwort zu finden. Ausgerechnet GC, dieser im Kern konservative Klub, setzt sich mit chinesischen Eigentümern einem Kulturwandel aus, so wie andere Schweizer Firmen vor ihm, so wie Syngenta, Swissport oder Saurer. 14 europäische Fussballklubs stehen unter chinesischem Einfluss, GC ist der erste aus der Schweiz.

Nach rund drei Monaten in chinesischem Besitz ist der Verein wild entschlossen, alle Vorzeichen auf Stärke und Weitsicht zu stellen. Im Vergleich zur Situation vor einem Jahr hat GC auch allen Grund dazu. Damals stand der Klub vor der Liquidation. Seit der Übernahme ist er solid finanziert und hat eine Perspektive für mindestens die nächsten fünf Jahre. Nur: Wie diese Perspektive aussieht, ist weiterhin nur schemenhaft zu erkennen. GC lässt ausrichten, dass zu strategischen Fragen keine Auskünfte erteilt werden.

Nervöses Schweigen
In der Absage schwingt Nervosität mit. Die neue GC-Führung wurde vor kurzem kritisiert von Andres Iten, er machte sich Sorgen, ob alles wirklich gut kommt mit den Grasshoppers. Iten ist Präsident des Zentralvorstandes und so etwas wie der Hüter der GC-Werte. Das nervöse Schweigen auf dem GC-Campus gründet aber auch in der eigenen Ungewissheit, wie sich die chinesische Fussballmentalität in Niederhasli auswirkt.

«Keine Sorge, es wird keinen Shuttlebus voller Chinesen vom Flughafen nach Niederhasli geben.» Dies sagte ein paar Tage nach der Übernahme Adrian Fetscherin, der GC-Kommunikationschef. Was er damit auch klarstellen wollte: Die chinesischen Besitzer werden die Chefbüros im Trainingszentrum der Grasshoppers nicht ausschliesslich mit eigenen Landsleuten besetzen. Es war die Zeit, als es Bedenken gab, GC werde nicht bloss strategisch aus Schanghai ferngesteuert, sondern die Chinesen könnten sich gleich auch noch allein um das Tagesgeschäft kümmern wollen.

Inzwischen wirft etwas ganz anderes Fragen auf, es ist das Gegenteil der ursprünglichen Befürchtung: Die Chinesen sind weder sicht- noch spürbar. Seit der Machtübernahme haben sie abgesehen von zwei inhaltsarmen Interviews des Präsidenten Sky Sun kein einziges öffentliches Wort mehr über ihren Klub verloren. Die Besitzerin Jenny Wang liess sich bei der Übernahme so zitieren: «Der Grasshopper Club Zürich ist ein weltweit bekannter Verein, der seit mehr als 130 Jahren tief in der Stadt Zürich verwurzelt ist.» Frau Wang habe «seit vielen Jahren einen engen Bezug zur Schweiz und zum Fussball».

Das ist das Einzige, was Wang bis heute zu ihrem Klub gesagt hat. Niemandem ist bekannt, wie sich dieser enge Bezug zur Schweiz und zum Fussball manifestiert. Auch vereinsintern haben sich die Chinesen nie an die Belegschaft oder an die Mannschaft gewandt, um zu erklären, wer sie sind und was sie mit GC vorhaben. Dass ihnen wenig an Transparenz liegt, zeigte sich schon daran, dass sie zunächst gar nicht wollten, dass der Deal überhaupt öffentlich wird. Erst auf Drängen von GC willigten sie ein, den Besitzerwechsel zu kommunizieren.

Der frühere GC-Präsident Stephan Rietiker, der die Grasshoppers mit einem russischen Investor ebenfalls hatte übernehmen wollen, sagt: «Die chinesische Kultur ist besonders, man ist zurückhaltend und wenig transparent, das hätte GC wissen müssen.» Rietiker ist inzwischen auch aus der Gönnervereinigung Donnerstag-Club ausgetreten.

Pro Saison sollen in den nächsten fünf Jahren sechs bis acht Millionen Franken aus China zur Verfügung stehen.
Wie viel Geld die Chinesen in den Klub zu investieren bereit sind, ist offiziell auch nicht bekannt. Für die nächsten fünf Jahre sollen fixe Termine vereinbart worden sein, wann jeweils Geld überwiesen wird. Es ist von einem Gesamtvolumen von rund 50 Millionen Franken auszugehen, darin enthalten ist auch der Kaufpreis für die bisherigen Klubbesitzer Stephan Anliker und Peter Stüber. Pro Saison sollen in den nächsten fünf Jahren sechs bis acht Millionen Franken aus China zur Verfügung stehen. Danach besteht eine Absichtserklärung für weitere fünf Jahre.

Vor der Übernahme standen die Grasshoppers bereits in Kontakt mit zwei anderen chinesischen Investorengruppen. Aber erst Jenny Wang hielten sie für seriös genug, um sich auf einen Verkauf einzulassen. Aber was für ein Interesse hat eigentlich Wang an GC?

GC politisch nutzen
Bekannt ist, dass Jenny Wang mit Guo Guangchang verheiratet ist. Guangchang ist vielfacher Milliardär und geschäftet mit Firmen-Beteiligungen, Investitionen und Übernahmen. Guangchangs Dachgesellschaft heisst Fosun, sie unterhält Vertretungen rund um den Globus. Bis vor kurzem auch an der Bodmerstrasse 14 in Zürich. Die Vertretung ist in Liquidation. Aber Fosun geht augenscheinlich davon aus, künftig im GC-Umfeld mit Leuten aus der Wirtschaft, der Politik und der Kultur nützliche Kontakte zu knüpfen.

Wenn der Konzern einen Brückenkopf in Zürich errichten möchte, gibt es kaum einen besseren Türöffner in die Schweizer Elitegesellschaft als GC. Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident der Swiss-Life-Gruppe und der Adecco, unterhält Beziehungen überall hin. Dörig, früher ZV-Präsident und heute immer noch Mitglied im GC-Zentralvorstand, war es auch, der den Deal mit China befürwortete. Ohne seine Zustimmung geht bei den Grasshoppers wenig.

Geschmack am Fussball hat Fosun schon seit längerem gefunden. Zum einen, weil Chinas Präsident Xi Jinping die Kraft des wichtigsten Sports für die wirtschaftlichen und politischen Zwecke seines Landes nutzen will. Chinesische Unternehmer sind auf das Wohlgefallen bei Xi Jinping und dem Parteiapparat angewiesen. Fussball-Investments sind eine Möglichkeit, die Gunst der Regierung zu erhalten. Zum anderen, weil auch Fosun wie alle chinesischen Investoren Geld verdienen will, natürlich auch im Fussball.

Wie das funktioniert, wissen wenige besser als Jorge Mendes, der mächtigste Spielervermittler der Branche. 2015 kaufte sich Fosun bei Mendes ein, weil Guangchang vom Geschäftsmodell des Portugiesen begeistert war: Geld scheffeln mit Transferrechten. Ein Weg, um Einfluss zu üben, ist die direkte Beteiligung an Klubs. Deshalb kaufte Fosun 2016 beispielsweise den englischen Klub Wolverhampton Wanderers und führte ihn mithilfe von Mendes in die vorderen Regionen der Premier League.

Der GC-Präsident Sky Sun hat im Vorstand von Wolverhampton seine Sporen im Fussball abverdient. Er kennt den GC-Sportchef Bernard Schuiteman aus dieser Zeit, drei Jahre arbeiteten sie zusammen. Der Niederländer war Scout in Wolverhampton. Dennoch haben die GC-Verantwortlichen wiederholt wider besseren Wissens in Abrede gestellt, dass es besondere Verbindungen gebe zum englischen Klub oder auch zu Fosun.«Champion Union HK Holdings Ltd.» heisst die Gesellschaft, die GC besitzt.

Sportchef Bernard Schuiteman
Sportchef Bernard Schuiteman
Jean-Christophe Bott / Keystone
Um der juristischen Form willen rief Fosun eine separate Firma für die GC-Übernahme ins Leben. Es ist ein kleiner Kniff mit Jenny Wang als Besitzerin, um (Sport-)rechtlichen Problemen auszuweichen. Vor diesem Hintergrund ist GC ein kleiner Teil eines grösseren Netzes, um noch stärker Fuss zu fassen im europäischen Fussball. GC soll eine Drehscheibe werden, wo man ältere Spieler parkieren und Jüngere ausbilden und ihren Marktwert erhöhen kann.

Das soll der Geschäftsplan sein. Vielleicht erläutern ihn die Chinesen bald einmal selber.

Wann kommt Sky Sun?
Dass die Besitzerin Jenny Wang und der Präsident Sky Sun bisher nicht in Erscheinung getreten sind, liege an der Corona-Pandemie, heisst es bei GC. Fetscherin sagte Anfang Juni auf Instagram, man wolle beide möglichst schnell vorstellen. «Jenny Wang könnte (...) mit einem Touristenticket in die Schweiz einreisen, aber das hängt von ihren persönlichen Terminmöglichkeiten ab.»

Bis heute hat sie weder Zeit gefunden, die Reise anzutreten noch für eine Videobotschaft. Man darf das so deuten, dass GC für Jenny Wang offenbar nicht höchste Priorität besitzt. Sie war es auch, die nicht wollte, dass beim Besitzerwechsel ein Bild von ihr im Communiqué beigelegt wird. Über Sky Sun sagte Fetscherin, dieser werde operativ für GC arbeiten und deshalb brauche er eine Aufenthalts- und eine Arbeitsbewilligung, «da sind wir mit den Behörden daran».

Solange Sky Sun nicht da ist, fehlt GC vor Ort der wichtigste Entscheidungsträger für das Tagesgeschäft. Er ist nicht nur der Präsident, sondern auch der Delegierte des Verwaltungsrates und damit der eigentliche Chef. In der Zwischenzeit führen der Managing Director Jimmy Berisha und der Generalsekretär Samuel Haas den Klub.

Die Aufsicht hat der Vizepräsident Andras Gurovits. Berisha und Haas haben schon einiges getan, was für Aufsehen gesorgt hat, es herrscht ein reges Kommen und Gehen bei GC, mehrere Angestellte wurden entlassen, andere verliessen den Klub freiwillig: Nachwuchstrainer, Büroangestellte, der Cheftrainer Goran Djuricin, der Sportchef Fredy Bickel. Zuletzt wurde bekannt, dass auch der Ausbildungschef Timo Jankowski seinen Abschied nehmen wird.

Auch mehrere Monate nach der Übernahme sind die Stimmen nicht verstummt, die nicht verstehen können, wie die Chinesen den beiden unerfahrenen jungen Männern Berisha und Haas den Verein anvertrauen konnten. Der frühere Präsident Rietiker sagt: «Vom neuen Management bin ich noch nicht überzeugt. Es ist zwar richtig, dass neues Personal eingestellt wird und alte Seilschaften aufgelöst werden, aber kommunikativ sind zu viele Fehler passiert.» Auf der anderen Seite wird das Management von verschiedenen Gönnervereinigungen auffallend gelobt. Adrian Fetscherin kümmere sich gut um sie.

Berisha und Haas waren zwar die Türöffner beim Zustandekommen des Deals zwischen GC und Jenny Wang. Zur Belohnung bekamen sie ihre Jobs im Verein und eine Provision. Aber sie passen nicht recht ins Anforderungsprofil der Chinesen, die im Ruf stehen, sich jeweils mit den besten Fachleuten zu umgeben.

Kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen kam es wegen Berisha und Haas nochmals zu grundsätzlichen Diskussionen zwischen GC und den Chinesen. Dies, weil ursprünglich gar nicht vorgesehen war, dass die beiden eine Führungsrolle im Verein bekommen sollten. Sobald Sky Sun vor Ort tätig sein wird, beginnt die wahre Bewährungsprobe für Berisha und Haas. Und es gibt einige bei GC, die sehr hoffen, dass er die beiden ganz besonders auf ihre Tauglichkeit prüfen wird.

Der wichtigste Vertrauensmann des Präsidenten Sky Sun ist der Sportchef Bernard Schuiteman. Er hat sich unlängst gegenüber seinem Vorgänger Fredy Bickel im Ton vergriffen und musste sich die vorwurfsvolle Frage gefallen lassen, ob dies der neue Stil von GC sei. Da kommt einiges zusammen: unsichtbare Besitzer, eine irritierend kommunizierende Führung und damit die Frage, ob alle genau wissen, was sie da eigentlich tun.

Es ist typisch für das Führungsverständnis der neuen Besitzer, im Hintergrund bleiben zu wollen und das Management arbeiten zu lassen mit Leuten, die Erfahrungen gemacht haben im Fussball und von denen sie glauben, dass sie mit lokalen Empfindlichkeiten umgehen können. Die grossen Linien aber werden nicht in Niederhasli vorgegeben, sondern in Schanghai. Wobei man sich fragen kann, ob die Chinesen bisher mehr getan haben, als die Vorschläge aus dem Campus bloss abzunicken. Das wird sich mit Sky Suns Ankunft ändern. Er soll auf gepackten Koffern sitzen.
Franz
#11.577
Sonntag, 12.07.2020, 07:40 Uhr
Hallo zusammen,
wann wierden die beiden schwedischen Ligen aktualisiert?
Gruß Franz

Hallo Franz,

wir haben die schwedischen Wettbewerbe wieder auf Vordermann gebracht. Vielen Dank für Deinen Input.

Viele Grüße

Technik - 14.07.2020, 11:27 Uhr

Christian
#11.576
Mittwoch, 08.07.2020, 10:50 Uhr
https://www.fussballdaten.de/wm/1990/viertelfinale/argentinien-jugoslawien/

Irgendwie blickt man bei den meisten Elfmeterschießen nicht richtig durch. Das ist jetzt nur mal ein Beispiel aus der WM1990! :-)

Hallo Christian,

wir haben die Elfmeterschießen der WMs & EMs manuell geprüft und ggf korrigiert. Danke für den Hinweis.

Viele Grüße

Technik - 08.07.2020, 14:34 Uhr

Burkhard Ihme
#11.575
Mittwoch, 01.07.2020, 22:34 Uhr
Der Kader des HSV der aktuellen Saison ist unvollständig. Zumindest fehlen in der Liste Loiis Beyer und Adrian Fein.
Luchs
#11.574
Donnerstag, 25.06.2020, 00:02 Uhr
da stimmt was nicht! doppelt gemoppelt!

https://www.fussballdaten.de/person/fabian-schleusener/

Hallo Luchs,

behoben - danke!

https://www.fussballdaten.de/person/fabian-schleusener/

Technik - 25.06.2020, 08:53 Uhr

Reto Hofmann
#11.573
Sonntag, 21.06.2020, 21:09 Uhr
Die Seite ist mit ihren unzähligen Statistiken sehr hilfreich bei Sportwetten :)
Lars
#11.572
Freitag, 19.06.2020, 14:02 Uhr
Hi! Wenn ich in der 1. oder 2. Liga auf der Seite der Tabelle der letzten Saison bin, dann bringen mich die Buttons Hinrunde/Rückrunde/Heim/Auswärts nicht zur entsprechenden Tabelle der letzten Saison, sondern zur jeweils aktuellen.

Hallo Lars,

haben wir angepasst.

Danke & viele Grüße

Technik - 19.06.2020, 14:51 Uhr

Bernado
#11.571
Freitag, 19.06.2020, 01:12 Uhr
In der Rückrunden Tabelle von der Deutschen Bundesliga wird das 2:2 Unentschieden von Leibzig gegen Düsseldorf noch als Sieg von Leibzig angezeigt.

momentan: 7 Siege, 7 Unentschieden und 1 Niederlae von Leibzig und Torverhältnis von 31:12

Richtig wäre 6 Siege, 8 Unentschieden und 1 Niederlage und Torverhältnis 31:14

Hallo Bernado,

vielen Dank für den Hinweis. Haben wir gefixt.

Viele Grüße

Technik - 19.06.2020, 13:47 Uhr

Borusse87
#11.570
Donnerstag, 18.06.2020, 18:32 Uhr
Der Rest wurde gelöscht...
Das Ergebnis von Leipzig gegen Düsseldorf ist nicht korrekt in die Tabelle eingeflossen

Hello again,

argh.. ärgerlich, aber behoben,

Vielen Dank und viele Grüße

Technik - 18.06.2020, 18:45 Uhr

Borusse87
#11.569
Donnerstag, 18.06.2020, 17:00 Uhr
Moin.
Vorweg ein Riesenlob, als Dortmunder und - aus Heimatliebe VfV Hildesheimer benutze ich diese Seite hier seit x Jahren.
Jetzt melde ich mich natürlich das erste Mal, um einen Fehler anzuzeigen

Hallo Borusse87,

um welchen Fehler handelt es sich denn?

Viele Grüße

Technik - 18.06.2020, 17:40 Uhr

Update-Log

Pünktlich zur Bundesliga-Relegation haben wir die Seiten der Relegationen überarbeitet. So finden sich dort neben den Spielen der Relegation auch eine Übersicht aller Mannschaften, die bisher in der Relegation antreten mussten

Bundesliga-Relegation 2019/2020

Auf den Wettbewerbsseiten werden jetzt alle Aufsteiger und Absteiger dargestellt, sortiert nach der Anzahl der Auf- bzw Abstiege.

Beispiele:
Alle Bundesliga-Aufsteiger
Alle Bundesliga-Absteiger

In der 2. Bundesliga ist es jetzt endlich möglich, über die Saisonauswahl auch die frühere zweigleisige Saison (91/92: 2. Bundesliga Nord & 2. Bundesliga Süd) auszuwählen.



Wir haben den Vereinsvergleich komplett überarbeitet. Der bisherige Inhalt des Vergleichs wurde auf mehrere Seiten verteilt: Bilanz, Spiele, Form, Wettbewerbe, Historie & Tore. Einhergehen war eine weitere Optimierung für mobile Endgeräte.

Beispiel:
Hamburger SV vs Holstein Kiel

Wir haben die Übersichtsseite vom Teamvergleich überarbeitet und diese für die mobile Darstellung weiter optimiert. Auf dieser Seite könnt ihr nach Vereinen oder Spielern suchen, die ihr miteinander vergleichen wollt. Ferner werden die am meisten aufgerufenen Vergleiche der letzten Tage aufgelistet.

Zum Teamvergleich

Wir machen viele elementare Fehler. Manchmal musst du bei einigen Spielern beim Urschleim anfangen, und so viel Zeit hast du gar nicht, aus manchen Spielern noch bundesligataugliche Männer zu machen.

— Eduard Geyer