Eintracht-Präsident Fischer hält nichts vom Krisengerede: "Ich habe keine Bange"

von Jean-Pascal Ostermeier | sid11:50 Uhr | 21.08.2018

Trotz der Pleite im Supercup (0:5 gegen Bayern München) und dem blamablen Aus des Titelverteidigers in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals (1:2 beim Viertligisten SSV Ulm) hält Präsident Peter Fischer nichts vom Krisengerede rund um Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt.

"Wir sind breit genug aufgestellt und brauchen Zeit, um die Spielsystematik umzusetzen. Ich habe keine Bange. Ich weiß durchaus, dass am Anfang das Getriebe noch nicht funktionieren kann", sagte Fischer wenige Tage vor dem Ligastart der Eintracht am Samstag beim SC Freiburg (15.30 Uhr/Sky) in der hr-Sportsendung Heimspiel: "Wir müssen unseren Neuverpflichtungen eine Chance geben."

(sid)



Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.

— Erich Ribbeck