Augsburg lässt nicht locker
von Günther Jakobsen
Auch in Hamburg entführte Augsburg mit dem 1:0-Erfolg die Punkte und Schlusslicht Greuther Fürth erreichte in Bremen ein achtbares 2:2. Für Hoffenheim war demzufolge das 0:0 daheim gegen Mainz nicht sonderlich wertvoll, dafür vertrieb Nürnberg gegen Schalke (3:0) alle Abstiegsgespenster. Dortmund überfuhr zudem Freiburg mit 5:1.
Zwar hatte der FC Augsburg nur sehr wenige Möglichkeiten, das Spiel beim Hamburger SV für sich zu entscheiden, nutzte jedoch eine davon: Callsen-Bracker traf per Kopf nach einer Werner-Freistoß-Flanke (8.). Die Hanseaten dagegen wussten mir ihrem Chancenplus nichts anzufangen und fingen sich einen ärgerlichen Rückschlag im Kampf um die internationalen Plätze ein. Der FCA rückte den in der Tabelle vor ihnen liegenden Teams somit erneut ein Stück näher.
Mit einem Pfeifkonzert besonderer Güte wurde Werder Bremen gegen die SpVgg Greuther Fürth in die Halbzeit verabschiedet. Nach einer indiskutablen Leistung und einem 0:0 gab es in der Hansestadt lange Gesichter. Viel besser wurde es im zweiten Durchgang nicht, doch immerhin traf Hunt zweimal vom Elfmeterpunkt (47., 70.). Die frechen Fürther waren allerdings zwischenzeitig in Führung gegangen, Fürstner (55.) und Petsos (62.) hatten die Partie gedreht. Und Augsburg rückte den Bremern nach dem enttäuschenden 2:2 noch näher...
Magerkost in Kraichgau. 1899 Hoffenheim kam auch gegen den 1. FSV Mainz 05 nicht über ein torloses Remis hinaus und verlor weiter an Boden gegenüber dem Relegationsplatz. Der Sinsheimern fehlte der absolute Wille, Mainz war mit dem Punkt zufrieden.
Auch gegen den Favoriten, dem FC Schalke 04, erwies sich der 1. FC Nürnberg als unbequeme Hürde. Am Ende hatten die Franken Effektivität gezeigt und dreimal getroffen, während Königsblau seine Möglichkeiten bestenfalls in Richtung Aluminium umzusetzen verstand. Feulner (31.), Esswein (69.) und Frantz (87.) waren die eiskalten Torschützen beim Gastgeber.
Das Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg wurde im Prinzip innerhalb der letzten fünf Minuten vor der Pause entschieden, in denen die Klopp-Elf aus dem 0:1 (28., Schmid) ein 3:1 machte. Herausragende BVB-Akteure waren in diesem Abschnitt Lewandowski (41., 45.) und Nuri Sahin (44.), der sein bestes Spiel nach seiner Rückkehr in den Ruhrpott machte. Nach dem Seitenwechsel war der Spielmacher der Dortmunder nochmals erfolgreich (73.), Youngster Bittencourt setzte den 5:1-Schlusspunkt (78.). Allerdings fiel der Sieg am Ende doch etwas zu hoch aus.
Zwar hatte der FC Augsburg nur sehr wenige Möglichkeiten, das Spiel beim Hamburger SV für sich zu entscheiden, nutzte jedoch eine davon: Callsen-Bracker traf per Kopf nach einer Werner-Freistoß-Flanke (8.). Die Hanseaten dagegen wussten mir ihrem Chancenplus nichts anzufangen und fingen sich einen ärgerlichen Rückschlag im Kampf um die internationalen Plätze ein. Der FCA rückte den in der Tabelle vor ihnen liegenden Teams somit erneut ein Stück näher.
Mit einem Pfeifkonzert besonderer Güte wurde Werder Bremen gegen die SpVgg Greuther Fürth in die Halbzeit verabschiedet. Nach einer indiskutablen Leistung und einem 0:0 gab es in der Hansestadt lange Gesichter. Viel besser wurde es im zweiten Durchgang nicht, doch immerhin traf Hunt zweimal vom Elfmeterpunkt (47., 70.). Die frechen Fürther waren allerdings zwischenzeitig in Führung gegangen, Fürstner (55.) und Petsos (62.) hatten die Partie gedreht. Und Augsburg rückte den Bremern nach dem enttäuschenden 2:2 noch näher...
Auch gegen den Favoriten, dem FC Schalke 04, erwies sich der 1. FC Nürnberg als unbequeme Hürde. Am Ende hatten die Franken Effektivität gezeigt und dreimal getroffen, während Königsblau seine Möglichkeiten bestenfalls in Richtung Aluminium umzusetzen verstand. Feulner (31.), Esswein (69.) und Frantz (87.) waren die eiskalten Torschützen beim Gastgeber.
Das Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg wurde im Prinzip innerhalb der letzten fünf Minuten vor der Pause entschieden, in denen die Klopp-Elf aus dem 0:1 (28., Schmid) ein 3:1 machte. Herausragende BVB-Akteure waren in diesem Abschnitt Lewandowski (41., 45.) und Nuri Sahin (44.), der sein bestes Spiel nach seiner Rückkehr in den Ruhrpott machte. Nach dem Seitenwechsel war der Spielmacher der Dortmunder nochmals erfolgreich (73.), Youngster Bittencourt setzte den 5:1-Schlusspunkt (78.). Allerdings fiel der Sieg am Ende doch etwas zu hoch aus.