Braunschweig wieder dran
von Günther Jakobsen
Im Niedersachsen-Derby servierte Schlusslicht Braunschweig den Erzkonkurrenten Hannover überraschend deutlich mit 3:0 ab und witterte plötzlich ein weiteres Jahr Bundesliga. Danach holte Hoffenheim in Berlin verdient einen Punkt. Am Samstagabend gab es zwei unterschiedliche Halbzeiten, wobei Dortmund den Rückstand gegen Wolfsburg mit etwas Hilfe vom VfL-Keeper noch drehte.
Bis auf zwei Zähler sprang Eintracht Braunschweig nach einem klaren Erfolg über Hannover 96 an die rettenden Plätze heran und kann sich doch noch reale Hoffnungen auf eine weitere Bundesligasaison machen. Nach einem Fehler von Torwart Zieler gelang Kumbela das 1:0 für die Hausherren (14.). Nielsen machte nur sieben Minuten später mit einem feinen Schuss ins lange Eck einen Doppelschlag perfekt (21.). Die 96er kamen zu selten zu gefährlichen Offensivaktionen, mussten dafür kurz vor dem Abpfiff sogar noch das 0:3 durch Hochscheidt schlucken (89.). Zudem wurde zuvor Hannovers Hoffmann nach einem völlig unnötigen Tritt gegen Boland frühzeitig in die Kabine geschickt (62.).
1899 Hoffenheim ließ sich vom geschickt herausgespielten 0:1 durch Allagui (11.) nicht schocken und spielten immer öfter seine Offensivqualitäten aus. Polanski glich deshalb nicht unerwartet nach einer halben Stunde gegen Gastgeber Hertha BSC aus. Im zweiten Durchgang neutralisierten sich die Kontrahenten über weite Strecken, ehe es in der letzten Viertelstunde noch vor beiden Toren ab und zu brannte, doch die Entscheidung für eine der beiden Seiten fiel nicht mehr.
Mit dem VfL Wolfsburg hatte Borussia Dortmund am Samstagabend ein dickes Brett zu bohren und enttäuschte in der ersten Halbzeit seine Fans. So gingen die Wölfe nicht unverdient durch Olic (34.) in Führung, doch nach der Pause zeigte ein plötzlich wacher BVB Moral und schlug nach zwei Torwartfehlern von Schlussmann Grün doppelt zu. Zuerst köpfte Lewandowski zum Ausgleich ein, weil Grün nicht an die Ecke von Reus heran kam (51.). Als der Keeper einen fast sicher gefangenen Flankenball doch noch fallen ließ, war Reus zur Stelle und traf zum 2:1-Endstand, der aufgrund der Steigerung des Favoriten nach dem Seitenwechsel nicht unverdient war.
Bis auf zwei Zähler sprang Eintracht Braunschweig nach einem klaren Erfolg über Hannover 96 an die rettenden Plätze heran und kann sich doch noch reale Hoffnungen auf eine weitere Bundesligasaison machen. Nach einem Fehler von Torwart Zieler gelang Kumbela das 1:0 für die Hausherren (14.). Nielsen machte nur sieben Minuten später mit einem feinen Schuss ins lange Eck einen Doppelschlag perfekt (21.). Die 96er kamen zu selten zu gefährlichen Offensivaktionen, mussten dafür kurz vor dem Abpfiff sogar noch das 0:3 durch Hochscheidt schlucken (89.). Zudem wurde zuvor Hannovers Hoffmann nach einem völlig unnötigen Tritt gegen Boland frühzeitig in die Kabine geschickt (62.).
1899 Hoffenheim ließ sich vom geschickt herausgespielten 0:1 durch Allagui (11.) nicht schocken und spielten immer öfter seine Offensivqualitäten aus. Polanski glich deshalb nicht unerwartet nach einer halben Stunde gegen Gastgeber Hertha BSC aus. Im zweiten Durchgang neutralisierten sich die Kontrahenten über weite Strecken, ehe es in der letzten Viertelstunde noch vor beiden Toren ab und zu brannte, doch die Entscheidung für eine der beiden Seiten fiel nicht mehr.