Klinsmann und Co. treffen auf Panama
von Günther Jakobsen
Die US-Amerikaner zogen nach einem verdienten 3:1-Erfolg über Honduras in das Gold Cup-Finale ein. Der Gegner: die Überraschungsmannschaft aus Panama, die Mexiko erneut das Nachsehen erteilte und nach 2005 ihren zweiten Endspiel-Einzug dieses Turniers feierte.
Das Timing stimmte offensichtlich: Jürgen Klinsmanns US-Boys - zwischenzeitlich hatten die Amerikaner unter Klinsmann durchaus schwächere Phasen - gewann sein zehntes Länderspiel in Serie. Dies bedeutete anlässlich des in den USA ausgetragenen Gold Cups, dass man nach dem 3:1-Erfolg gegen Honduras das Turnier-Finale erreicht hatte. Als Matchwinner stach Landon Donovan heraus, der zunächst die 1:0-Führung durch Eddie Johnson einleitete (11.), dann per Doppelpack (27. und 53.) den Endstand persönlich in trockene Tücher brachte. Kurzzeitig hatte Honduras den 1:2-Anschluss hergestellt, als Nery Medina nach einem Freistoß per Kopf traf (52.). Für die Amerikaner galt das Spiel vorab nicht zwangsläufig als Selbstgänger, da man im Februar, in einem WM-Qualifikationsmatch, Honduras noch 1:2 unterlegen war.
Panama traf im anderen Halbfinale auf Mexiko - eine Begegnung, die es bereits in der Gruppenphase gab und mit einem überraschenden 2:1-Sieg Panamas endete. Die von Julio Cesar Dely Valdes trainierten Kicker von der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika bestätigten mit einem erneuten 2:1-Erfolg, dass sie derzeit den Gold Cup-Rekordgewinner Mexiko (9 Titel) nicht fürchten brauchen. Blas Perez (13.) und Roman Torres (61.) trafen für Panama, Luis Montes glich zwischenzeitlich für Mexiko aus (26.).
Das Timing stimmte offensichtlich: Jürgen Klinsmanns US-Boys - zwischenzeitlich hatten die Amerikaner unter Klinsmann durchaus schwächere Phasen - gewann sein zehntes Länderspiel in Serie. Dies bedeutete anlässlich des in den USA ausgetragenen Gold Cups, dass man nach dem 3:1-Erfolg gegen Honduras das Turnier-Finale erreicht hatte. Als Matchwinner stach Landon Donovan heraus, der zunächst die 1:0-Führung durch Eddie Johnson einleitete (11.), dann per Doppelpack (27. und 53.) den Endstand persönlich in trockene Tücher brachte. Kurzzeitig hatte Honduras den 1:2-Anschluss hergestellt, als Nery Medina nach einem Freistoß per Kopf traf (52.). Für die Amerikaner galt das Spiel vorab nicht zwangsläufig als Selbstgänger, da man im Februar, in einem WM-Qualifikationsmatch, Honduras noch 1:2 unterlegen war.
Panama traf im anderen Halbfinale auf Mexiko - eine Begegnung, die es bereits in der Gruppenphase gab und mit einem überraschenden 2:1-Sieg Panamas endete. Die von Julio Cesar Dely Valdes trainierten Kicker von der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika bestätigten mit einem erneuten 2:1-Erfolg, dass sie derzeit den Gold Cup-Rekordgewinner Mexiko (9 Titel) nicht fürchten brauchen. Blas Perez (13.) und Roman Torres (61.) trafen für Panama, Luis Montes glich zwischenzeitlich für Mexiko aus (26.).