Koblenz einstellig
von Günther Jakobsen
Trier verteidigte nach 13 Spielen ohne Niederlage seine hauchdünne Tabellenführung vor der Zweiten des SC Freiburg. Die TuS Koblenz durfte sich nach sieben niederlagenfreien Begegnungen als im Mittelfeld etabliert betrachten.
In der abschließenden Partie des 14. Spieltags sicherte die TuS Koblenz ihre Mittelfeldzugehörigkeit in der Regionalliga Südwest nachdrücklich ab (Rang 9). Der 3:1-Sieg gegen den Tabellenletzten SSV Ulm, der noch ein Nachholspiel auf Hinterhand hielt, baute die beeindruckende Erfolgsserie der „Schängel“ auf nunmehr sieben Spiele ohne Niederlage aus. Der schlechte Saisonstart war damit wettgemacht. TuS-Teamchef Evangelos Nessos räumte ein, dass die Begegnung durchaus kein Selbstgänger war. „Ich war mit der ersten Halbzeit gar nicht einverstanden …“, betonte er. Schließlich musste man einem Rückstand hinterher laufen (23., Treske); Dzaka markierte immerhin noch vor der Pause den Ausgleich (39.) für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel holten beide Teams gute Torchancen heraus - Koblenz, zusätzlich noch mit zwei Gebälktreffern, nutzte seine besser. Ferfelis (75.) und Assauer (86.) stellten den Endstand her.
Die Spitze der Liga blieb hart umkämpft. Sowohl Tabellenführer Eintracht Trier wie auch der punktgleiche Verfolger SC Freiburg II setzten sich mit knappen Siegen in ihren Heimspielen durch. Mit erfrischender Offenheit trat Triers Coach Roland Seitz nach dem Spiel vor die Mikrofone: „Frankfurt war besser, da brauchen wir nicht groß drum herum zu reden. Solche Spiele musst Du aber gewinnen, wenn Du oben bleiben willst“, analysierte er den 1:0-Erfolg über die U 23 von Eintracht Frankfurt. Ein Sonderlob verteilte Seitz an Torwart Keilmann, den Siegtreffer köpfte Innenverteidiger Buchner heraus (61.). Beim 2:1-Sieg des SC Freiburg II gegen den SVN Zweibrücken avancierte Philipp mit seinem Doppelpack (63./71.) zum Matchwinner der Gastgeber. Zweibrücken hatte kurz vor der Pause durch Fachat die Führung vorgelegt (44.). Die Verfolger Kaiserslautern II und FSV Mainz II bremsten sich gegenseitig aus (2:2), somit konnte Großaspach dank seines 2:1-Auswärtssieges beim SC Pfullendorf wieder auf den dritten Rang zurückkehren.
André Schulin
In der abschließenden Partie des 14. Spieltags sicherte die TuS Koblenz ihre Mittelfeldzugehörigkeit in der Regionalliga Südwest nachdrücklich ab (Rang 9). Der 3:1-Sieg gegen den Tabellenletzten SSV Ulm, der noch ein Nachholspiel auf Hinterhand hielt, baute die beeindruckende Erfolgsserie der „Schängel“ auf nunmehr sieben Spiele ohne Niederlage aus. Der schlechte Saisonstart war damit wettgemacht. TuS-Teamchef Evangelos Nessos räumte ein, dass die Begegnung durchaus kein Selbstgänger war. „Ich war mit der ersten Halbzeit gar nicht einverstanden …“, betonte er. Schließlich musste man einem Rückstand hinterher laufen (23., Treske); Dzaka markierte immerhin noch vor der Pause den Ausgleich (39.) für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel holten beide Teams gute Torchancen heraus - Koblenz, zusätzlich noch mit zwei Gebälktreffern, nutzte seine besser. Ferfelis (75.) und Assauer (86.) stellten den Endstand her.
Die Spitze der Liga blieb hart umkämpft. Sowohl Tabellenführer Eintracht Trier wie auch der punktgleiche Verfolger SC Freiburg II setzten sich mit knappen Siegen in ihren Heimspielen durch. Mit erfrischender Offenheit trat Triers Coach Roland Seitz nach dem Spiel vor die Mikrofone: „Frankfurt war besser, da brauchen wir nicht groß drum herum zu reden. Solche Spiele musst Du aber gewinnen, wenn Du oben bleiben willst“, analysierte er den 1:0-Erfolg über die U 23 von Eintracht Frankfurt. Ein Sonderlob verteilte Seitz an Torwart Keilmann, den Siegtreffer köpfte Innenverteidiger Buchner heraus (61.). Beim 2:1-Sieg des SC Freiburg II gegen den SVN Zweibrücken avancierte Philipp mit seinem Doppelpack (63./71.) zum Matchwinner der Gastgeber. Zweibrücken hatte kurz vor der Pause durch Fachat die Führung vorgelegt (44.). Die Verfolger Kaiserslautern II und FSV Mainz II bremsten sich gegenseitig aus (2:2), somit konnte Großaspach dank seines 2:1-Auswärtssieges beim SC Pfullendorf wieder auf den dritten Rang zurückkehren.