Oben Kantersiege - unten Unentschieden
von Günther Jakobsen
Mit einer B-Elf fegte der FC Bayern Nürnberg 4:0 vom Platz, Dortmund holte mit einer A/B-Truppe gar ein 6:1 bei Greuther Fürth. Die noch realistisch für den Klassenerhalt wichtigen Partien Wolfsburg-Hoffenheim sowie Düsseldorf-Bremen endeten jeweils 2:2. Im Kampf um die internationalen Plätze meldete sich der HSV nach drei Spielen ohne Zähler in Mainz mit einem 2:1-Sieg zurück.
Gegenüber der letzten Partie änderte Trainer Jupp Heynckes sein Team auf neun Positionen und fertigte den 1. FC Nürnberg auch mit später angezogener Handbremse 4:0 ab. Bereits nach 24 Minuten hatten Boateng, Gomez und Rafinha den neuen Deutschen Meister FC Bayern München mit 3:0 in Front geschossen. Shaqiri legte nach der Pause noch einen Treffer nach (56.), zuvor hatte FCB-Ersatztormann Starke einen Foulelfmeter von Simons mit dem Kopf (!) abgewehrt (47.).
Ähnlich überlegen, aber noch etwas erfolgreicher, verlief der Auftritt von Borussia Dortmund unter den Augen von Real Madrid-Trainer Mourinho bei der SpVgg Greuther Fürth. Je zweimal Götze und Gündogan sowie einmal Blaszczykowski hatten bereits zur Pause für einen 5:0-Vorsprung gesorgt. Nach der Pause schaltete der BVB mehrere Gänge zurück, schluckte das 5:1 durch Prib (71.), ehe Lewandowski zum elften Mal hintereinander traf (80.). Gerd Müllers Rekord liegt bei 16 Treffern in 16 Spielen...
Der Druck der Vereinsverantwortlichen auf die Spieler des Hamburger SV im Wochenverlauf nach den ganz schwachen letzten Auftritten war angekommen. Beim 1. FSV Mainz 05 siegten die Hanseaten nicht unverdient mit 2:1, weil Heung-Min Son vor dem gegnerischen Tor zweimal seine Qualitäten zeigte (61. und 81.). Das Anschlusstor von Parker (86.) änderte nichts mehr am Rückschlag für die Truppe von Trainer Tuchel.
Jeweils kurz nach dem Anpfiff traf Fortuna Düsseldorf durch Reisinger im Heimspiel gegen Werder Bremen (2. und 48.). Die Schaaf-Elf glich allerdings auch zweimal aus, einmal traf Junuzovic (16.), beim zweiten Ausgleich prallte die Kugel von Innenverteidiger Latka ins eigene Tor (70.). Beide Teams konnten mit dem Remis gut leben.
1899 Hoffenheim dagegen hätte lieber einen Dreier beim VfL Wolfsburg entführt, um den Abstand auf die Fortunen und Werder zu verkürzen. Nach dem 1:0-Rückstand durch den jüngsten VfL-Bundesliga-Torschützen Arnold (13.), glich die TSG durch einen Foulelfmeter von Salihovic (36.) aus. Beck brachte den Abstiegskandidaten zudem mit einem schönen Treffer in Führung (63.), doch Naldo gelang kurz vor dem Abpfiff per Kopf das 2:2 (86.) und verhinderte eine weitere Heimpleite der VW-Städter.
Gegenüber der letzten Partie änderte Trainer Jupp Heynckes sein Team auf neun Positionen und fertigte den 1. FC Nürnberg auch mit später angezogener Handbremse 4:0 ab. Bereits nach 24 Minuten hatten Boateng, Gomez und Rafinha den neuen Deutschen Meister FC Bayern München mit 3:0 in Front geschossen. Shaqiri legte nach der Pause noch einen Treffer nach (56.), zuvor hatte FCB-Ersatztormann Starke einen Foulelfmeter von Simons mit dem Kopf (!) abgewehrt (47.).
Ähnlich überlegen, aber noch etwas erfolgreicher, verlief der Auftritt von Borussia Dortmund unter den Augen von Real Madrid-Trainer Mourinho bei der SpVgg Greuther Fürth. Je zweimal Götze und Gündogan sowie einmal Blaszczykowski hatten bereits zur Pause für einen 5:0-Vorsprung gesorgt. Nach der Pause schaltete der BVB mehrere Gänge zurück, schluckte das 5:1 durch Prib (71.), ehe Lewandowski zum elften Mal hintereinander traf (80.). Gerd Müllers Rekord liegt bei 16 Treffern in 16 Spielen...
Jeweils kurz nach dem Anpfiff traf Fortuna Düsseldorf durch Reisinger im Heimspiel gegen Werder Bremen (2. und 48.). Die Schaaf-Elf glich allerdings auch zweimal aus, einmal traf Junuzovic (16.), beim zweiten Ausgleich prallte die Kugel von Innenverteidiger Latka ins eigene Tor (70.). Beide Teams konnten mit dem Remis gut leben.
1899 Hoffenheim dagegen hätte lieber einen Dreier beim VfL Wolfsburg entführt, um den Abstand auf die Fortunen und Werder zu verkürzen. Nach dem 1:0-Rückstand durch den jüngsten VfL-Bundesliga-Torschützen Arnold (13.), glich die TSG durch einen Foulelfmeter von Salihovic (36.) aus. Beck brachte den Abstiegskandidaten zudem mit einem schönen Treffer in Führung (63.), doch Naldo gelang kurz vor dem Abpfiff per Kopf das 2:2 (86.) und verhinderte eine weitere Heimpleite der VW-Städter.