Pilsen dominierte deutlich
von Günther Jakobsen
St. Petersburg, Viktoria Pilsen, PSV Eindhoven und Dinamo Zagreb ließen ihren jeweiligen Gegnern in der 3. Qualifikationsrunde keine Chance. Celtic Glasgow, die Austria und Legia Warschau hatten weitaus mehr Mühe, den Sprung in die Play-offs zu verwirklichen.
Im Hinspiel hatte Zenit St. Petersburg nur einen 1:0-Erfolg herausgeholt. Das Rückspiel vor eigenem Publikum geriet dann jedoch gegen den dänischen Spitzenklub FC Nordsjaelland zu einer 5:0-Gala, bei der die Russen selbst in Unterzahl (72., Rote Karte für Neto) problemlos das Spiel kontrollierten. Noch souveräner beherrschte Viktoria Pilsen seinen estnischen Gegner JK Nomme Kalju. Dem 4:0-Auswärtserfolg hängten die Tschechen im eigenen Stadion ein lockeres 6:2-Resultat an - Pavel Horvath traf in dieser Partie drei Mal. Unangefochten zogen auch PSV Eindhoven (2:0 und 3:0 gegen den belgischen SV Zulte-Waregem) und Dinamo Zagreb (1:0 und 3:0 gegen den FC Sheriff Tiraspol aus Moldawien) mit jeweils zwei Siegen in die Play-off-Runde ein.
Celtic Glasgow wirkte alles andere als überzeugend im Rückspiel gegen den schwedischen Meister Elfsborg IF. „Ich bin froh, dass wir durch sind. Es war ein sehr schwerer Abend“, atmete Neil Lennon, der schottische Coach, tief durch. Das 0:0-Remis im eigenen Stadion genügte Celtic, da man im Hinspiel einen 1:0-Sieg erzwungen hatte. Ein einziger Treffer - erzielt durch Daniel Royer im Hinspiel - genügte Austria Wien, um sich gegen die Isländer von FH Hafnarfjördur durchzusetzen. „Wir sind weiter, da ist die Freude natürlich groß. Aber ebenso groß ist der Ärger, da wir heute nicht die nötige Leistung gebracht haben“, fiel es Austria-Coach Nenad Bjelica nach dem torlosen Unentschieden des Rückspiels ein wenig schwer, den Erfolg ungetrübt zu genießen. Mit durchwachsenen Leistungen überstanden des weiteren Metalist Kharkov (2:0 und 1:1 gegen PAOK Saloniki) und Legia Warschau die 3. Runde. Die Polen profitierten im Duell mit Molde FK von der Auswärtstrefferregel. Dem abschließenden 0:0 im eigenen Stadion war ein 1:1 in Norwegen vorausgegangen.
André Schulin
Im Hinspiel hatte Zenit St. Petersburg nur einen 1:0-Erfolg herausgeholt. Das Rückspiel vor eigenem Publikum geriet dann jedoch gegen den dänischen Spitzenklub FC Nordsjaelland zu einer 5:0-Gala, bei der die Russen selbst in Unterzahl (72., Rote Karte für Neto) problemlos das Spiel kontrollierten. Noch souveräner beherrschte Viktoria Pilsen seinen estnischen Gegner JK Nomme Kalju. Dem 4:0-Auswärtserfolg hängten die Tschechen im eigenen Stadion ein lockeres 6:2-Resultat an - Pavel Horvath traf in dieser Partie drei Mal. Unangefochten zogen auch PSV Eindhoven (2:0 und 3:0 gegen den belgischen SV Zulte-Waregem) und Dinamo Zagreb (1:0 und 3:0 gegen den FC Sheriff Tiraspol aus Moldawien) mit jeweils zwei Siegen in die Play-off-Runde ein.
Celtic Glasgow wirkte alles andere als überzeugend im Rückspiel gegen den schwedischen Meister Elfsborg IF. „Ich bin froh, dass wir durch sind. Es war ein sehr schwerer Abend“, atmete Neil Lennon, der schottische Coach, tief durch. Das 0:0-Remis im eigenen Stadion genügte Celtic, da man im Hinspiel einen 1:0-Sieg erzwungen hatte. Ein einziger Treffer - erzielt durch Daniel Royer im Hinspiel - genügte Austria Wien, um sich gegen die Isländer von FH Hafnarfjördur durchzusetzen. „Wir sind weiter, da ist die Freude natürlich groß. Aber ebenso groß ist der Ärger, da wir heute nicht die nötige Leistung gebracht haben“, fiel es Austria-Coach Nenad Bjelica nach dem torlosen Unentschieden des Rückspiels ein wenig schwer, den Erfolg ungetrübt zu genießen. Mit durchwachsenen Leistungen überstanden des weiteren Metalist Kharkov (2:0 und 1:1 gegen PAOK Saloniki) und Legia Warschau die 3. Runde. Die Polen profitierten im Duell mit Molde FK von der Auswärtstrefferregel. Dem abschließenden 0:0 im eigenen Stadion war ein 1:1 in Norwegen vorausgegangen.