Punkteteilungen
von Günther Jakobsen
Dortmund rettete mit einem Unentschieden gegen Anderlecht Platz eins in der Gruppe D. Leverkusen hätte seine Gruppe mit einem Sieg bei Benfica ebenfalls gewinnen können, war aber mit dem torlosen Remis gut bedient und zog als Zweitplatzierter in die K.o.-Runde ein.
Die 0:0-Punkteteilung bei Benfica Lissabon, dem Letzten der Gruppe C, war zu wenig, um Leverkusen den angestrebten ersten Platz zu sichern. Rudi Völler, der "Insgesamt ein schlechtes Spiel von uns ..." sah, trauerte eher der vorangegangenen Partie nach: "Im Prinzip hat die Niederlage gegen den AS Monaco zuhause mehr wehgetan." Bayer spielte nach enttäuschenden ersten 45 Minuten eine bessere zweite Halbzeit, blieb jedoch auch hier das Erarbeiten guter Torchancen schuldig. Da war Benfica schon einem Torerfolg näher; speziell Lima hätte die Führung der Portugiesen markieren müssen - traf jedoch aus kurzer Distanz nur den Querbalken (11.). Somit durfte sich Monaco (2:0 gegen Zenit St. Petersburg) des Gruppensieges erfreuen, dank eines Punktes Vorsprung vor der Werkself.
Borussia Dortmund hatte mehr Glück. Auch der BVB schloss die Gruppenphase (Gruppe D), gegen Anderlecht, mit einem Remis ab, behielt jedoch die Nase gegenüber den punktgleichen "Gunners" (jeweils 13 Zähler) vorn. "Wir haben gut angefangen, eine sehr gute Phase nach der Pause gehabt und ein schönes Tor gemacht. Alles ist gut", bilanzierte Jürgen Klopp, nicht verkennend, dass der BVB sich erneut mit seiner Chancenverwertung sehr schwer tat. Immobiles 1:0-Führungstreffer war aber in der Tat clever gemacht. Von Sahin am Sechzehner angespielt, verzögerte der Italiener den Schuss geschickt, um dann freie Schussbahn aufs rechte Eck zu haben (58.). In der 84. Minute ließ sich Dortmunds Abwehr dann überrennen und Mitrovics Kopfballtreffer machte die Sache noch einmal spannend, doch es blieb beim 1:1. Arsenal FC hatte zeitgleich mit 4:1 bei Galatasaray gesiegt, was jedoch nicht ausreichte, die starke Tordifferenz des BVB zu knacken.
Die 0:0-Punkteteilung bei Benfica Lissabon, dem Letzten der Gruppe C, war zu wenig, um Leverkusen den angestrebten ersten Platz zu sichern. Rudi Völler, der "Insgesamt ein schlechtes Spiel von uns ..." sah, trauerte eher der vorangegangenen Partie nach: "Im Prinzip hat die Niederlage gegen den AS Monaco zuhause mehr wehgetan." Bayer spielte nach enttäuschenden ersten 45 Minuten eine bessere zweite Halbzeit, blieb jedoch auch hier das Erarbeiten guter Torchancen schuldig. Da war Benfica schon einem Torerfolg näher; speziell Lima hätte die Führung der Portugiesen markieren müssen - traf jedoch aus kurzer Distanz nur den Querbalken (11.). Somit durfte sich Monaco (2:0 gegen Zenit St. Petersburg) des Gruppensieges erfreuen, dank eines Punktes Vorsprung vor der Werkself.
Borussia Dortmund hatte mehr Glück. Auch der BVB schloss die Gruppenphase (Gruppe D), gegen Anderlecht, mit einem Remis ab, behielt jedoch die Nase gegenüber den punktgleichen "Gunners" (jeweils 13 Zähler) vorn. "Wir haben gut angefangen, eine sehr gute Phase nach der Pause gehabt und ein schönes Tor gemacht. Alles ist gut", bilanzierte Jürgen Klopp, nicht verkennend, dass der BVB sich erneut mit seiner Chancenverwertung sehr schwer tat. Immobiles 1:0-Führungstreffer war aber in der Tat clever gemacht. Von Sahin am Sechzehner angespielt, verzögerte der Italiener den Schuss geschickt, um dann freie Schussbahn aufs rechte Eck zu haben (58.). In der 84. Minute ließ sich Dortmunds Abwehr dann überrennen und Mitrovics Kopfballtreffer machte die Sache noch einmal spannend, doch es blieb beim 1:1. Arsenal FC hatte zeitgleich mit 4:1 bei Galatasaray gesiegt, was jedoch nicht ausreichte, die starke Tordifferenz des BVB zu knacken.