Der Titeltraum der "Gunners" zerplatzte endgültig. Nach der Pleite gegen Everton geriet gar der CL-Relegationsplatz vier ins wanken. Die "Spurs" hielten ManUnited im Fernduell auf Distanz und Fulham verließ das Tabellenende.
Der große Verlierer aus dem Kreis der Top-Teams war am 33. Spieltag Arsene Wengers Arsenal FC. Die "Gunners" verloren das Gastspiel beim härtesten Konkurrenten um Platz vier, Everton FC, glatt mit 0:3. Naismith (14.) und Lukaku (34.) brachten die "Toffees" vor dem Pausenpfiff in Führung, ein Eigentor Artetas rundete die Sache ab (61.). "Everton war besser und hat verdient gewonnen. Das Resultat und unsere Leistung sind enttäuschend", gab der Franzose zu. Die Aussichten auf eine direkte CL-Qualifikation schwanden, da die vorderen Teams nichts anbrennen ließen. Tabellenführer Liverpool FC genügte ein 2:1-Erfolg bei West Ham United, um den Vorsprung vor den Verfolgern zu wahren. Gerard erzielte beide Treffer der "Reds" vom Punkt (44., Handelfmeter/71., Foulelfmeter). Chelsea FC hielt Stoke City mit 3:0 in Schach und die drittplatzierte Mannschaft von Manchester City hatte wenig Mühe, sich gegen Southampton durchzusetzen (4:1).
Manchester United kam zu einem ungefährdeten 4:0-Auswärtssieg bei Newcastle United; Mata war mit einem Doppelpack Wegbereiter des Erfolges (39./50.). David Moyes´ Team konnte allerdings noch nicht auf einen internationalen Startplatz vorpreschen, da Tottenham Hotspur dank eines 5:1-Kantersieges gegen Sunderland FC den sechsten Platz verteidigte. Die "Spurs" mussten zunächst den 0:1-Rückstand durch Cattermole hinnehmen (17.), den Adebayor noch vor der Pause egalisierte (28.). Kane (59.), Eriksen (78.), nochmals Adebayor (86.) und Sigurdsson in der Nachspielzeit kippten die Partie dann komplett. "Wir haben den Rückstand gut weggesteckt. Die drei Stürmer waren sehr beweglich, wir hatten eine gute Ball- und Spielkontrolle und hätten noch mehr Tore schießen können", war "Spurs"-Manager Tim Sherwood hochzufrieden mit der Gala. Im Tabellenkeller verbesserte sich die Lage für den Magath-Klub Fulham FC ein wenig. Man feierte einen 2:1-Auswärtsdreier bei Aston Villa und konnte die rote Laterne an Sunderland (zwei Spiele auf Hinterhand) abgeben.
Das wundert mich nicht, dass der Franck das macht. Das ist so ein netter Kerl, das ist mir klar, dass er dem Jonny gratuliert.
— Freiburgs Trainer Christian Streich über eine Video-Botschaft für Jonathan Schmid von Ex-Bayernspieler Franck Ribéry (Monsieur Le Ribéry).