
Ich bin der Stefan, nicht der Sohn!
Ich bin der Stefan, nicht der Sohn!
Entweder sie tragen ihn raus - oder er spielt weiter.
Solange wir genug Trikots haben und einen Bus, der uns zu den Spielen fährt, werden wir da sein und alles geben.
Der Fußball denkt derzeit nicht von Spiel zu Spiel, sondern von Ministerpräsidentenkonferenz zu Ministerpräsidentenkonferenz.
Zum Zuschauen für mich als alten Mann macht das keinen Spaß.
Ich war absolut währungsfrei.
Der BVB ohne Südtribüne ist wie Fußball ohne Ball.
Vielleicht brauche ich die Nummer 10 hinten.
Ich war Spieler bei Mainz 05. Es kamen zwei Typen auf mich zu und sagten: ,,Wir sind Feldjäger." Darauf habe ich gesagt: ,,Schön, ich bin Fußballer!"
Der wahre Triumph steckt an manchen Tagen tatsächlich in der Niederlage. Nennt das gerne Masochismus. In Nürnberg nennen wir es Liebe.
Als Fjörtoft 1999 den 1. FC Nürnberg mit mir als Trainer in die 2. Liga geschossen hat, hätte ich ihm am liebsten das Bein abgehackt.
Danke, dass wir uns hier besaufen dürfen!
Ich habe mir schon überlegt, ob ich ihn abgegrätscht hätte als Stürmer.
Die Bayern wollen sich sicherlich auf die Meisterschaft konzentrieren.
Einen Messi kann ich mir in Deutschland schwer vorstellen. - Wieso? Aufgrund der Neidkultur? - Sie sagen es!
Das ist wie an Weihnachten, wenn es dann nur Socken gibt.
Einfach Fußball gespielt.
Ich bewundere die, die dieser Gesellschaft nicht in den Hintern kriechen: Die von der Hafenstraße zum Beispiel.
Irgendwas mit McDonald. Da gibt es wahrscheinlich nur Big Macs zu essen.
Wir können keinen Schwatten gebrauchen.
Trainer, hat's sowas wirklich gegeben?
Ich habe vor dem Spiel mit Oliver Glasner gesprochen, sozusagen von Österreicher zu Österreicher - und das war natürlich wunderbar!
Wir müssen irgendwelche Strohhalme finden, an denen wir uns entlanghangeln müssen.
Ich bleibe!
3 mal 3 ist 6. Eigentlich wollte ich die 6 haben, aber die war schon besetzt.
Ich habe mich auch bei Spielen unterm Dorfkirchturm für Schalke eingesetzt. Jetzt leiste ich dem Verein meinen letzten Dienst und wehre mich nicht gegen einen Transfer, dessen Erlös Schalke vielleicht retten kann.