
Ich glaube, wenn man die Historie von Dennis Diekmeier kennt, dann weiß man, man muss nicht aufspringen, wenn er eine Torchance hat.
Ich glaube, wenn man die Historie von Dennis Diekmeier kennt, dann weiß man, man muss nicht aufspringen, wenn er eine Torchance hat.
Ich freu mich so sehr, brech ich meine Herz in vier oder fünf Teile!
Eine Stunde habe ich in der Kabine gewartet und gehofft, dass wir gewinnen. Als wir verloren haben, war ich völlig down. Man fragt sich: Hat es Sinn, weiterzumachen?
Ich bin über 20 Jahre hier, ich kümmere mich nicht mehr so um Stimmungen.
Ich würde barfuß nach Bethlehem laufen, wenn wir den Klassenerhalt schaffen.
Die Gegner hatten Angst vor uns.
Du schießt nicht, das sind nur elf Meter!
Er hat mir nicht leid zu tun, er hätte sich anständig benehmen sollen.
Ich habe noch nie eine so schlechte Stimmung im Bus erlebt. Es war kein Licht an und niemand hat Skat gespielt.
Willkommen, liebes Los Angeles.
Er warf mir alle Beleidigungen an den Kopf, die die deutsche Sprache hervorgebracht hat.
An die Wende habe ich nicht geglaubt und den Vierten Offiziellen bereits nach 25 Minuten gefragt, ob wir heute nur 70 Minuten spielen dürfen.
Ich hatte alles gegeben. Menschlich, sprachlich.
Wir dürfen nicht vergessen, dass Gregor Kobel der Mann ist, mit dem wir als Tabellenführer hierher kamen, um das klar zu stellen. Es ist albern, wenn ich mich hinstelle und sage, dass wir die ersten 15 Minuten gut gespielt haben.
Wir steigen ab, wir kommen nie wieder, wir haben Bruno Labbadia.
Zum letzten Mal hab ich so ein Tor in der F-Jugend geschossen. Damals war ich noch beweglich.
Wir Finnen haben über 80 Jahre darauf gewartet, an einer Endrunde eines großen Fußballturniers teilzunehmen. Da kommt es auf ein paar Monate nicht an.
Trapps Parade hat ein zweites Rostock verhindert.
Es muss ihm nicht leidtun.
Ich habe unseren alten Freund Udo Lattek auf der Tribüne gesehen. Und der hat geweint.
Der Linienrichter hatte wohl einen Holzarm.
Die Tore sind geschossen.
In der U17 hatte ich ein Angebot vom HSV. Das war keine Option.
Ich habe damals die DDR sportlich beendet.
Das kann schon einen Schub geben. Aber ich kann ja jetzt nicht jede Woche ein Kind bekommen. Ich muss probieren, das irgendwie anders zu kompensieren.
Das ist doch unter aller Sau!