
Das war eine Frechheit von meiner Mannschaft.
Das war eine Frechheit von meiner Mannschaft.
Wir wollen blau-weiße Trikots, blau-weiße Trikots!
Er hat mich nach dem Ergebnis des Länderspiels gefragt.
Schiedsrichter Merk hat bisher nur einen Fehler gemacht: Er ist mit einem blauen Trikot auf den Platz. Das sollte man hier in Dortmund lieber nicht tun.
Auch für ihn ist der Ernst des Lebens zurückgekehrt - seit einigen Wochen ist Werner Lorant sein Trainer.
Da hat sich der Lehmann die Bonje gestoßen.
Ab jetzt fühlen wir uns wie richtige Profis.
Jetzt waren die Anderen wieder schlecht, wenn wir gut waren.
Es gibt keine Mannschaft, die uns nicht besiegen kann.
Ich habe mir auch schon oft gedacht, wenn welche eingelaufen sind - ich möchte keine Namen nennen - die sahen aus, dass mancher sagen musste: Der hat doch was eingenommen!
Schalke hat eine Woche zuvor im Europapokal vorgelegt, das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen.
Den UEFA-Pokal können wir aus eigener Kraft holen.
Wenn ich schon den ersten Ball festgehalten hätte, wäre es doch langweilig gewesen.
Italien ist raus - als Zeichen der Trauer bin ich heute im schwarzen Ferrari gekommen.
Heidenheims Tim Kleindienst hetzt sogar ein Zebra tot.
Wenn ich im Sturmzentrum spiele, mache ich immer meine zwei Kirschen. Das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Batistuta hat die meisten seiner Tore mit dem Ball erzielt.
Ich sehe nicht die Gefahr, dass die Schiedsrichter durch das mehrfache Bücken im Spiel einen Hexenschuss kriegen.
Am liebsten hätten wir alle Stadiontore zugemacht und die Leute bis zum HSV-Spiel drinbehalten.
Es gibt heutzutage sehr gute Kontrollmöglichkeiten, zum Beispiel die Pulsuhr. Höchstens es ist einer so clever und findet einen Studenten, der für ihn läuft.
Er ist schon ein guter Spieler, dieser Jordi Cruyff, aber eben kein Cruyff.
Die Kölner diskutieren auch gar nicht! Bis auf Bodo Illgner, der hat Abitur...
Wir können uns nicht sicher fühlen, weil wir nicht sicher sind.
Nach der Pause war es für die neutralen Zuschauer eher langweilig.
Der laufstärkste Zuschauer in der BayArena.
Am 29. März 1966 stand dann der damalige Dortmunder Spielausschuss-Vorsitzende mit einem Profivertrag bei meinen Eltern vor der Tür. Er war öfter in der Gegend, weil er eine Tochter aus der bei Aschaffenburg angesiedelten Schlappe-Seppel-Brauerei geheiratet hatte.