
Da bezwang Vladimir But seinen Landsmann Jörg Butt.
Da bezwang Vladimir But seinen Landsmann Jörg Butt.
Es sind erst 17 Spiele vorbei. Jetzt kommen noch 17. Wir spielen also gegen alle noch mal.
Ich fürchte, das wird wie nach einem vierwöchigen Urlaub auf Bali: Dort hast du Ruhe gefunden, ein Buch gelesen und dir vorgenommen, dir in Zukunft mehr Zeit für dich selbst zu nehmen. Und dann bist du zwei Tage zurück im Büro, und alles ist wieder gleich.
Ungewohnt, wenn man dann auf die Bayern-Bank blickt und dort kein gut gekleideter Mann rum schreitet.
Gibt's das überhaupt?
Momentan bin ich nicht zu Hause. Wer aber Taste drei drückt, bekommt von mir einen Planetenkasper. Bei Taste vier einen Lkw voll Waschpulver. Und wer mit mir persönlich sprechen will, erreicht mich täglich zwischen 17 Uhr abends und fünf Uhr morgens in meiner Stammkneipe Pane et Vino.
Ich bin wahrscheinlich total unsensibel. Ein richtiger Holzbock.
Bayer 04 Leverkusen!
Ich denke, dass die WM die vor der Tür steht, eine WM der Extraklasse wird.
Man braucht Tore, um Spiele zu gewinnen.
Das Hauptproblem ist der Kopf!
Hier bekommt die Gänsehaut Gänsehaut.
Auf dem Platz zu stehen und Schattentanz zu machen, reicht nicht. Das nutzt jeder Gegner mit großer Qualität sofort aus.
Ich kenne ihn gut.
Er ist wieder da und er geht nicht wie ein Ägypter, das kann ich versprechen.
Die Nations League ist ein Wettbewerb, den keiner braucht!
Ich habe allen gesagt: Ihr könnt mich auf die Tribüne setzen, bestrafen, aber nicht brechen. Ich hätte es mir leichter machen können, aber für die Trainer war es auch nicht leicht.
Ich hatte schon dankbarere Aufgaben in meinem Journalisten-Leben...
Sie heißen Sir Erich.
Wenn du in der Türkei ein Spiel verlierst, kannst du eine Woche lang das Haus nicht verlassen.
Früher habe ich Sprints im Hotelzimmer gemacht. So beknackt war ich.
Eine Stunde habe ich in der Kabine gewartet und gehofft, dass wir gewinnen. Als wir verloren haben, war ich völlig down. Man fragt sich: Hat es Sinn, weiterzumachen?
Wir hätten gegen die Holländer gewinnen können, gegen die Letten hätten wir auch gewinnen können und heute hätten wir eigentlich auch gewinnen können.
Den Krug würde ich nur noch Schüler-WM pfeifen lassen.
Diesen 8. Juli 1982 wird man leider nie mehr ändern können.
Max Merkel war in der Branche als unangenehmer Zeitgenosse, um nicht zu sagen, als Menschenhasser bekannt.