
Ich sage nur ein Wort
Ich sage nur ein Wort
Am Ende haben wir nur eines von vier Spielen gewonnen und fahren somit verdient nach Hause.
Für mich als Österreicher ist das immer noch viel.
Antony ist ein Super-Fußballer. Jetzt muss er noch lernen, Sportler zu werden.
Wir haben Gemeinsamkeiten: Wir haben den gleichen Vater, die gleiche Mutter.
Wir spielen hier nicht FIFA 22 auf der PlayStation, wo die stärkeren Mannschaften und die teuren Spieler immer automatisch gewinnen.
Ein 0:0 ist wie ein Sonntag ohne Sonne.
Mayer-Vorfelder hat sich noch nicht festgelegt. Oder, wie wir bei SAT 1 sagen: Er schwankt noch ein bisschen.
Ich glaube, das ist auch den Kölner Fans nächste Woche erlaubt, dass sie Borussia Mönchengladbach die Daumen drücken, ich natürlich auch.
Wenn sich jemand dehnen will, soll er nach Dänemark fahren. Bei mir wird gelaufen, da kann keiner quatschen.
Jetzt müssen wir gegen Stuttgart gewinnen. Ob wir wollen oder nicht.
Anspruchsvolle Fans suchen motivierte Mannschaft.
Lokvenc ist nicht wirklich Bezwinger der Erdanziehungskraft.
Der Spruch ,,Geld schießt keine Tore" ist doch völliger Blödsinn. Geld schießt und verhindert Tore, genau das ist der Fall.
Das Wort Fickrich hat mir Mats Hummels damals beigebracht.
Hallo, ich e wieder da!
Die Stimmung auf den Rängen kommt mir vor wie bei der Einweihung einer Kläranlage.
Was ich nicht verstehe ist, wie ein Franzose für Manchester United spielen kann. Er ist ja noch nicht mal Engländer.
Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die beurteilen können, was es heißt, tot zu sein. Ich lag vier Tage im Koma.
Der Österreicher glaubt mit 18, er sei Pelé. Mit 20 glaubt er, er sei Beckenbauer. Und mit 24 merkt er, dass er Österreicher ist.
Hoffentlich machen nicht mal zehn Mann gleichzeitig den Mund auf. Alle eine Abmahnung - dann hat Deutschland keine Spieler mehr.
Nett oder positiv oder negativ oder ein Arschloch. Ich kann all diese Dinge sein. In einem Satz vielleicht.
Wenn ich nicht Spieler, sondern Trainer von Inter Mailand wäre, gäbe es in unserer Mannschaft weniger Trainingslager und mehr Vergnügen.
Ich würde mich selbst als sehr bodenbeständigen Spieler bezeichnen. Ja, bodenbeständig, so würde ich mich charakterisieren. (Erneute Nachfrage, was er denn damit meine) Das bedeutet, dass ich nach dem Wechsel nach Bordeaux wieder zum HSV zurückgekehrt bin. Das ist eben dieses Bodenbeständige an mir.
Ich wollte das Training wegen der vielen Pfützen auf dem Platz schon abbrechen. Aber meine Uhr ist bis auf 300 m Tiefe wasserdicht, das war also kein Problem.
So einer wie der Effenberg, der hätte in den Siebzigern nicht gespielt, nicht mal die Koffer getragen, der hätte bestenfalls den Ball eingefettet.