
Ich hoffe, ich bekomme jetzt keine Mieterhöhung.
Ich hoffe, ich bekomme jetzt keine Mieterhöhung.
Nett oder positiv oder negativ oder ein Arschloch. Ich kann all diese Dinge sein. In einem Satz vielleicht.
Als er auf der Seite vor der Trainerbank spielte, ging's ganz ordentlich. Später war dann Dr. Oetker zu Besuch.
Ich will kein guter Verlierer sein. Nichts ist ärgerlicher als Niederlagen. Sie machen mich rasend.
Es ist unter Umständen möglich, dass man in Mannschaftssportarten auch unter Alkoholeinfluss mehr oder weniger unauffällig auf dem Platz sein kann.
Wenn Ronaldo im Revierderby von Terodde umgegrätscht wird, habe ich wirklich alles in diesem Leben gesehen.
Ich habe immer gesagt: Du kannst über viele Tage ohne Wasser leben, aber du kannst keine einzige Sekunde ohne Hoffnung leben.
Das Lächeln eines Kindes, das auf eine Mine getreten ist, sollte uns allen Dank genug sein.
Heute haben die Spieler doch mehr Pressekontakte als Ballkontakte.
Gibt es Hoffenheimer Journalisten auch?
Ich bin 25 Jahre lang kritisiert worden, weil ich der Größte bin.
Mit Fußball möchte ich später einmal nichts mehr zu tun haben. Auch ein Trainerberuf kommt für mich nicht in Frage.
Lieber einmal hoch verlieren als fünfmal 1:0.
Bei Chelsea ist eine Trainer-Entlassung schlichtweg ein normaler Bürotag.
Zum Glück war er heute nicht Roque Senior.
Ich schwöre als Zeuge Yeboahs Stein und Bein, dass Borowka Roth sieht, dass Herzog als einsamer Rufer in der Wüste Waldstadion herumhobscht und Olli sich vergebens nach den Bällen reckt.
Druck hat man im Fußball doch immer. Es sei denn, man ist Spieler bei Bayern München, und es ist der letzte Spieltag.
Und dieser öffnende Paß brachte wieder 57 cm Raumgewinn!
Es macht keinen Sinn, ein Finale zu verlieren.
Irgendwann in den fünf Jahren bis 2000 will ich Deutscher Meister werden.
Ich hatte ein Angebot von Bayern München, während des Gesprächs mit Eintracht-Präsident Rudi Gramlich rief Robert Schwan, der Manager von Bayern, an. Gramlich sagte ihm. Nein, der Grabowski wird nicht verkauft – und ich bin ehrlich froh, dass er dies gesagt hat, denn so konnte für mich das normale Leben weiter gehen.
Ich war damals unheimlich verpeilt. Ich wusste, wenn ich auf dem Fußballplatz nicht liefere, dann bin ich geliefert
Bayern München ist nicht Fußball. Es ist eine Abart von Fußball.
Ich würde mich freuen, wenn Joachim Löw sich mal das eine oder andere Spiel von mir genehmigt.
Als Zugereister interessieren mich solche Feindschaften nicht.
Entscheidend ist für mich die sportliche Fürsorge durch meinen Verein. Geld ist für mich nebensächlich.