
Bei diesem Spiel erkennt man den Unterschied zwischen guten und schlechten Herzschrittmachern
Bei diesem Spiel erkennt man den Unterschied zwischen guten und schlechten Herzschrittmachern
Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.
Wenn ich schlafe, treffe ich nicht so oft. Das ist der Grund, warum ich so gern ausgehe.
Ich bin wohl der einzige, der sich über den Euro freut: Jetzt bin ich nur noch der 3 Millionen Euro-Fehleinkauf.
Wir hatten letztes Jahr - ich glaube, das weiß jeder - eine Mannschaft, die qualitativ noch besser war als in diesem Jahr.
Der liebe Gott in seinem Zorn / schickt Bielefeld statt Paderborn.
Wenn sie begriffen haben, dass zum Fußball auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer.
Zu meiner Frau habe ich ein Vater-Sohn-Verhältnis.
Wir sind eine Integrationsmaschine, das letzte Lagerfeuer der Gesellschaft.
Manche Leute sagen, dass Profifußballer Sklaven sind. Wenn das Sklaverei ist, dann habe ich eine lebenslange Strafe.
Altwerden ist nichts für Feiglinge.
Bei uns sind Trainingseinheiten besser als manche Bundesliga-Spiele.
Ich freue mich auf mehr Zuschauer, denn in Österreich kenne ich fast alle Zuschauer bereits persönlich.
Bei uns springen vorne ja schon genug kleine Leute herum, was nützt mir da noch ein weiterer, dem du eine Leiter hinstellen musst, wenn er köpfen will?
Die Zitrone hat im Sommer genug Zeit gehabt, um zu reifen. Jetzt ist wieder Presszeit.
Ich wollte nach der Meisterschaft als erstes zu meiner Frau. Heute bin ich geschieden.
Als ich die Pfiffe hörte, wusste ich: Ich bin wieder zu Hause.
Ich wollte Los Angeles ein Geschenk machen - und dabei ich selbst sein.
Das sah in der realen Situation gefährlicher aus als es in Wirklichkeit war.
Einmal haben sie in einer Dortmunder Zeitung meine Telefonnummer veröffentlicht, damit sich die Leute bei mir austoben konnten. So viel Unfairness habe ich noch nie erlebt. Vieles war unter der Gürtellinie.
Bundesligaspiele sind keine russischen Wahlen, bei denen immer gewonnen wird.
Ein großer Tag für Wattenscheid. Ein großer Tag für Wattenscheid 09.
Zum Glück ist die Mannschaft nach dem Spiel besser ins Spiel gekommen.
Sie beneiden mich, weil ich reich, schön und ein großer Fußballer bin.
Mich nerven Trainingslager. Weil ich am liebsten bei meiner Frau bin. Doch inzwischen bin ich genauso oft mit Helmer auf der Bude - aber immer mit dem Hintern zur Wand.
Wenn ich in Barcelona gehasst werde, dann ist das deren Problem, und nicht meins. Angst ist ein Wort, das es in meinem Fußball-Wortschatz nicht gibt.