
Junge, hör endlich auf mit der Scheiße!
Junge, hör endlich auf mit der Scheiße!
Ich erinnere mich noch gut daran, als mein Lehrer mir sagte, dass mir der Fußball nichts zu essen geben würde.
Von so einer Berührung fällt nicht mal meine Oma um.
Den Text habe ich auch schon so gut wie fertig. Die Schwierigkeit ist nur, dass der Udo Lindenberg sehr beschäftigt ist.
Ich bin sauer und angepisst.
Was macht ihr in der Kabine?
Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter.
Dir gehört schon lange eine aufs Maul!
Herr Basler, was sagen Sie zum Spiel?
Das Tor ist ein Problem, das jede Mannschaft hat.
Ich habe einmal drei Spieler auf einen Schlag ausgewechselt. Das wurde mir spontan als Völkerwanderung ausgelegt.
Die Stimmung war eher: Paragraph eins - jeder macht seins.
Der kann noch 100 Jahre spielen, der wird uns nie überholen.
Dem FC sind in den vergangenen Jahren andere Mannschaften wie Frankfurt weg gelaufen. Und Bayer Leverkusen stört es nicht, wenn es da ein 20-Millionen-Loch gibt. Dann werden ein paar Tabletten mehr verkauft.
Gott hat mich geschaffen, um den Menschen mit meinen Toren Freude zu machen.
Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Ich überlege, mir die Zahl zu tätowieren.
Das Positive war, dass wir hinten zu Null gespielt haben. Das Negative war, dass wir auch vorne zu Null gespielt haben.
Stoitschkow hatte in der zweiten Halbzeit den Radius eines Bierdeckels.
Wo Worte fehlen, sind Tränen manchmal das beste Ausdrucksmittel.
Der Ruf interessiert mich nicht. Nur die Punkte.
Jede Seite hat zwei Medaillen.
Ein Wort gab das andere - wir hatten uns nichts zu sagen.
„Buffy, du spielst nicht. Du bist zu dick!“ – „Ich war schon immer so!“ – „Es gibt Bilder von dir, da warst du dünner“ – „Die sind wahrscheinlich mit einer Schmalfilm-Kamera gemacht.“
Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, dass sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen.
Das war eine Frechheit von meiner Mannschaft.