
Ich habe ganz kühl überlegt und dann zwei Mal zugeschlagen.

Ich habe ganz kühl überlegt und dann zwei Mal zugeschlagen.

Der Poldi hat sich ein bisschen über seinen Mantel lustig gemacht. Dann war Mats leicht unsicher und hat abgefragt, ob das so gut ist. Und ich hab gemeint, er kann das schon tragen.

Das ist eine tolle Karriere: Vom größten Arschloch der Stadt zum Mannschaftskapitän.

Wir haben St. Pauli gezeigt, dass man mit dem Mund keine Tore schießt.

Danke Willy, Voack, Du Arsch!

Ab jetzt fühlen wir uns wie richtige Profis.

Der Gosens hat einmal überragend gespielt, weil der portugiesische Trainer anscheinend den Namen noch nicht kannte.

Geld interessierte mich nie, die Welt der Models und der Reichen schon gar nicht, ich trinke lieber in Sirnitz ein Bier mit Freunden.

Ob ich in Berlin bleibe, weiß ich nicht. Ich kann meinen Vertrag ja nicht selbst verlängern.

Italien ist doch bei dieser WM dabei, leider nur als Schiedsrichter.

Der kann aus dem Stand drei oder vier Spieler vernaschen, noch bevor die in der Lage sind, Mama zu rufen...

Über die neue Regierung bin ich froh, obwohl jeder weiß, dass ich sie nicht gewählt habe.

Ein geiles Tor!

Wir fahren jetzt zu unseren Freunden, die in etwa in unserem Alter sind und dann werden wir ein wenig philosophieren.

Ich dachte, er kommt mit dem Hubschrauber.

Die Pfiffe gegen mich, sowas kann kein Mensch vergessen. Auch in 50 Jahren nicht.

Er hat so im Vorbeigehen mal eben die Faust genommen und Emmerich einen klassischen Knock-out in die Magengrube versetzt.

Eines Tages sagt Uli Hoeneß: Otto, das Training macht jetzt der Augenthaler. Du kannst schon mal die Wand streichen.

Der Christoph Daum, der sollte mal eine Erziehungskur machen!

In unserer Kabine ist es nasser als nach einem Wasserrohrbruch.

Es macht keinen Sinn, ein Finale zu verlieren.

Ich habe nichts dagegen, eine WM auszurichten in einem Land, wo man den Fußball weiterentwickeln und bewerben will, wie in Südafrika oder den USA. Aber Katar - es ist kein Fußballland!

Wenn keiner die Schale haben will, mein Gott, ich nehme sie gerne mit nach Hause.

Ich habe einmal drei Spieler auf einen Schlag ausgewechselt. Das wurde mir spontan als Völkerwanderung ausgelegt.

Die Spieler kommen morgens um neun, trinken Kaffee, halten ein Schwätzchen, danach eine kleine Mannschaftsbesprechung, 90 Minuten Training, eine Stunde Nachbereitung. Und nachmittags gehen sie dann mit der Mutti auf die Kö nach Düsseldorf. Die können einkaufen, während andere noch an der Maschine stehen. Als Fußball-Profi hat man eine herrliche Zeit.

Nach der Pause haben wir den Rhythmus verloren, den wir vorher nicht gefunden hatten.