
Herr Merk, wir haben hier einen Mörder verpflichtet, da müssen Sie etwas mehr Fingerspitzengefühl zeigen.
Herr Merk, wir haben hier einen Mörder verpflichtet, da müssen Sie etwas mehr Fingerspitzengefühl zeigen.
Es gibt nicht viele Steps, die man nach Bayern München noch machen kann, aber Real ist nicht ganz so schlecht.
Ich glaub es erst, wenn es morgen in der Zeitung steht.
Ihr seid nämlich auch die, die den Pokal gehören!
Das Leben ist eines der härtesten.
Druck hat man im Fußball doch immer. Es sei denn, man ist Spieler bei Bayern München, und es ist der letzte Spieltag.
Der schießt so viele Tore, das ist ein Wahnsinn. Ich glaube, ich habe nicht mal im Training so viele Tore wie der in den Spielen.
Ich weiß nicht, ab wie viel Zentimetern entschieden wird, dass es Abseits ist.
Wollen Sie das ich ehrlich bin? Das kümmert mich überhaupt nicht!
Der Sinn und Zweck war, da habe ich mich beirren lassen von meiner Kompetenz, was ich nie getan habe.
Ich bin froh, dass das Thema jetzt vorbei ist.
Den habe ich bei der EM 1980 beim 3:0 gegen Holland mal eingewechselt. Und schwupps, nach drei Minuten hatte er den ersten Holländer umgelegt.
Ich habe gesagt, dass das in den nächsten Jahren passieren wird. Deshalb muss Uli Hoeneß ja nicht gleich nervös werden.
Er hat mich gefragt, was ich an Neujahr gemacht habe. Ich konnte mich nicht mehr erinnern.
In der Premier League würde es nicht mal Gelb geben.
Ich habe den Spielern nach dem Derbysieg gesagt: Wenn Ihr feiern wollt, dann feiert.
Ich bin ein Ferrari und du fährst mich wie einen Fiat.
Die Galaktischen von Real waren gigantisch. Da stand ich im Tor und schaute zu, was abging , wenn sie am Ball waren und fragte mich: Was willst du hier gewinnen?
Wenn zu mir einer sagt: Nun halt doch mal die Klappe! Ja, meint Ihr, das tangiert mich noch einen Millimeter?
No reason. My decision!
Jeder läuft strahlend wie ein Reaktor durch die Gegend.
Ich habe laut geschrien, dass er flanken soll. Dafür darf ich mir jetzt einiges anhören in der Kabine.
Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt doch noch einen Fußballgott.
Das Wichtigste war: Wir haben den Kontakt zu Bayern München nicht verloren.
Wenn ich hier in den nächsten Monaten gefeuert werde, bin ich Millionär und übernehme eben in ein paar Monaten einen anderen Klub.
Ich wollte nach der Meisterschaft als erstes zu meiner Frau. Heute bin ich geschieden.