
Seeler! Was Se schon könne, müsse Se am meisten übe!
Seeler! Was Se schon könne, müsse Se am meisten übe!
Herzlich willkommen bei SAT 1, dem Gerhard-Mayer-Vorfelder-Gedächtnissender.
Wir hatten heute ein Zweikampverhalten wie Autogrammjäger.
Ich schäme mich für viele Dinge in meinem Leben.
Von Bierhoff halte ich nichts. Ob der jetzt mal ein Spiel gut spielt oder schlecht, das ist mir egal. Das ist ein Stürmer, der immer nur hofft, dass ihm der Ball auf den Kopf kommt.
Fußball ist auch nur ein Spiel.
Otto Rehhagel geht mit Goethe ins Bett, ich mit meiner Frau.
Fußball ist heute wie Schach. Es geht nur noch ums Geld.
Er ist schon ein Paket.
Ich habe mal in der Kabine beiläufig gesagt, dass ich Führungsspieler werden will. Am nächsten Tag kam Jürgen Klopp zu mir und sagte, dass ich nicht so ein dummes Zeug erzählen soll.
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.
Ich hoffe, der HSV erspielt sich gegen Osnabrück eine gute Ausgangsposition, die er dann gegen uns wieder verspielt. Da sollte sich der HSV auch treu bleiben.
Er ist mehr Tänzer als Fußballer.
Ich frage auch ab und zu nach. Aber anscheinend vertrauen sie mir nicht, dass ich es für mich behalte.
„Buffy, du spielst nicht. Du bist zu dick!“ – „Ich war schon immer so!“ – „Es gibt Bilder von dir, da warst du dünner“ – „Die sind wahrscheinlich mit einer Schmalfilm-Kamera gemacht.“
Salihamidzic sollte sich zu Themen von Bayern München äußern und zu uns betreffenden Themen seine Klappe halten. Was glaubt er eigentlich, wer er ist?!
Ich bin kein typischer Schwede, aber ich habe Schweden auf die Landkarte gebracht.
Wir haben heute das Wunder von Kaiserslautern geschafft, aber man sollte das nicht überbewerten.
Viele Spieler sind über den Schweinehund gegangen.
Mehmet Scholl - Das sind 67 Kilo geballte Erotik.
Tja, und dann sagt man immer, Schwatte können nicht schießen.
Ich denke, dass sich der ein oder andere Spieler mittlerweile bei ihm erkundigt hat, wie schön das jetzt wird in den nächsten Tagen.
Ich wollte eigentlich Eto'o, aber der Präsident hat wohl Edu verstanden.
Das Gegentor fiel zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt fallen.
Nicht alle Schiedsrichter sind schlecht, aber manche haben doch ihren Blindenhund zu Hause gelassen.
Nur wenn wir alle bei Laune halten, haben wir Erfolg.