
Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
Es ist einfacher, Tore zu schießen als den deutschen Führerschein zu machen.
So einer wie der Effenberg, der hätte in den Siebzigern nicht gespielt, nicht mal die Koffer getragen, der hätte bestenfalls den Ball eingefettet.
Die Frage ist gar nicht mit Ja oder Nein zu beantworten. Ich sage mal: Ja und Nein.
Die rechte Außenbahn: die Problemzone von Berti Vogts.
Tradition darf kein Ruhekissen sein. Es muss ein Sprungbrett sein.
Ich beglückwünsche jeden Fan, der bei unserem Spiel in Cottbus bis zum Schluss vorm Fernseher durchgehalten hat.
Herzlichen Glückwunsch, Herr Schiedsrichter, wunderbar!
Ich glaube, ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist.
Ich hab mich geärgert und g’sagt: Der sollte ein gelbes Hemd anziehen (…) Der vierte Offizielle het’s dann g’hört und das war ihm zu viel.
Das hat schon früher der Busfahrer bei unser U19 gesagt: Wenn du die Chancen nicht reinmachst, wird's am Ende eng.
Mehmet Scholl - Das sind 67 Kilo geballte Erotik.
Zuletzt wurde mir vorgeworfen, ich würde zu spät auswechseln. Aber ich bin ja lernwillig...
Für Otto das war psychological.
Wer auch immer verantwortlich ist für das neue Man.City-Trikot, sollte in den nächsten Flug nach Wuhan gesetzt werden und wer es kauft, sollte den nächsten nehmen.
Wenn ich Ja sage, dann müsste ich mich ja selbst entlassen. Das wäre auch mal eine Idee.
Früher habe ich 80 Prozent meiner Arbeitszeit mit den Spielern verbracht. Heute verwende ich 80 Prozent darauf, das Geld einzutreiben, um sie finanzieren zu können.
Ich sag nur ein Wort: Herzlichen Dank!
Mats Hummels und seine Frau sind für mich die Beckhams des deutschen Fußballs.
Ich könnte mir vorstellen, wenn Olli zum Beispiel zwei Elfmeter hält und einen verwandelt, tippe ich auf die Überschrift: Kahnsinn!
Bei einem Torwart weiß man nie, was er denkt.
Ich fahre jetzt zum Rathaus. Ich bekomme vom Bürgermeister die Tapferkeitsmedaille für drei Jahre Nürnberg.
Ich wäre sogar zum Nordpol gefahren, wenn mir dort einer hätte helfen können.
Es ist schwieriger, oben zu bleiben, als nach oben zu kommen.
Ich fliege irgendwo in den Süden - vielleicht nach Kanada oder so.
Über Mario und die zwei Jahre mit ihm bei Inter könnte ich ein 200-seitiges Buch schreiben. Es wäre die reinste Comedy.