
Die Hannoveranerische Mannschaft.
Die Hannoveranerische Mannschaft.
Ich habe absichtlich falsch ausgewechselt, damit wir nicht zu hoch gewinnen.
Ich bin angepisst.
Das Schönste an Stuttgart ist die Autobahn nach München.
Irgendwas mit McDonald. Da gibt es wahrscheinlich nur Big Macs zu essen.
Gewollt hab ich schon gemocht, aber gedurft ham sie mich nicht gelassen.
Ich habe schonmal wieder Lust, einen wegzugrätschen.
Ich kann saufen ohne Ende.
Als Spieler musst du dir bewusst sein, dass du als Fußballer etwas Besonderes bist - morgen kennt dich aber keine Sau mehr!
Du kommst ins Training und du machst nur, was du willst.
Es wäre schön, wenn wir im Februar oder März abschätzen können: Der direkte Abstieg ist kein Thema mehr.
Wenn du zwei Meter daneben stehst und das siehst, darfst du die Situation nicht abpfeifen. Sonst können wir aufhören.
Mich versteht man in Albanien und im Hunsrück. Entscheidend sind in unserem Job Fachwissen und Menschenkenntnis und nicht, ob einer Hochdeutsch oder Dialekt spricht.
Der Schiedsrichter rennt ja nach einem Fehlpass auch nicht dem Spieler nach und beleidigt ihn.
Natürlich habe ich auch für den Bundeskanzler einen guten Trainertipp: Der soll seiner Mannschaft mal tüchtig in den Arsch treten.
Die Balljungs sind immer angehalten, das Spiel schnell zu eröffnen.
Wolfgang Schäfer überwindet den Münchner Torhüter Raimund Aumeier.
Ich würde Musiala auch sofort unter Vertrag nehmen und seinen 8-jährigen Bruder gleich blind mit. Als Blue Chip sozusagen.
Wenn Nationalspieler für ,,Fair geht vor" Reklame laufen, sollten sie sich auch daran halten.
Wir haben das gekriegt, was wir uns im negativen Sinne erarbeitet haben.
Wenn ich nach Hause komme und meine Familie ist nicht da, bin ich trotzdem zu Hause. Das ist immer noch besser als in einem fremden Haus zu sein.
Wir haben Niko ausgesucht, weil er wie Jupp das Familiäre und Menschliche hat, das ist wichtiger, als wenn uns einer erklären kann, was eine falsche Neun oder flache Raute ist.
Bei dieser WM bin ich ein Brasilianer!
Die Franzosen haben kein Problem damit, den Ball nicht zu haben.
Unser größter Gegner sitzt in der eigenen Kabine.
Er lernt jetzt auch schon seit zwei Jahren die deutsche Sprache und kann schon Guten Tag sagen.