
Wer so doof ist, gehört nicht in die Bundesliga.

Wer so doof ist, gehört nicht in die Bundesliga.

Die Truppe ist so jung, die trinkt normalerweise gar kein Bier.

Wir sind es gewohnt, dass er die Dinger reinmacht. Deshalb waren wir heute etwas verwundert.

Wenn ich bei der Entwicklung von Hoffenheim, die ich sehr positiv finde, überhaupt eine Sorge habe, dann ist es die Besserwisserei von Ralf Rangnick.

Im September gewinnst du keinen Titel.

Tooor in Nürnberg, ich pack das nicht, ich halt das nicht mehr aus, ich will das nicht mehr sehen... aber sie haben ein Tor gemacht, ich glaube es nicht, aber der Ball ist drin. Ich weiß nicht, wie.

Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal.

Diese Fünf hätten bei mir nicht gespielt, nicht einmal mit uns trainiert. Denen hätte ich gesagt: Leute, auf Wiederschauen! Da hinten, da könnt ihr den Berg rauf- und runterlaufen, aber hier nicht. Das geht nicht!

Man kann nicht gewinnen, wenn man keine Tore schießt.

Wenn sich Michael Ballack diese Verletzung zugezogen hätte, wäre dies für die deutsche Fußball-Nation viel schlimmer.

Ich fand die Nummer von Trainer Helmut Benthaus im Telefonbuch, rief ihn einfach an und durfte zum Probetraining kommen.

Er selber hat gesagt, sein Vorbild ist David Beckham, und ich kann nur sagen, es ist auch die gleiche Qualität finde ich.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Es geht ja immer auch um ne gewisse journalistische Kompetenz - und die haben Sie ja auch.

Und hier die Mannschaften, mit der Startnummer 1: Norbert Nigbur.

Ich hatte eine große Fresse vor der Saison. Dann ist es natürlich leicht, auf mich drauf zu hauen. Es ist ein Riesen-Rucksack runtergefallen.

Calmund aus Leverkusen rief mich nachmittags an und sagte, er wolle mal vorbei kommen, der Vertrag läge bereit. Der kam sich fast wie ein Herrgott vor.

Er war an allen Szenen beteiligt - Man of the Match.

Ich weiß gar nicht, ob er mich gemeint hat.

„Sich beim Torjubel zum Führungstreffer eine gelb-rote Karte zu holen wird einen ganz besonderen Ehrenplatz im Gruselkabinett der VfB-Spieler-Dummheiten bekommen, da hat er sich heute unsterblich gemacht.

Der Pfau, der Superpfau, der Herr Effenberg. Da stolziert er über den Platz und dann verschießt er, es gibt doch noch einen Fußballgott.

Diese Frage ist selbst auf Deutsch schwer zu beantworten.

Das ist wie an Weihnachten, wenn es dann nur Socken gibt.

Ich habe es mir sehr genau überlegt und dann spontan zugesagt.

Er ist eine Mischung aus Jean-Paul Belmondo und einer aufgeplatzten Sofa-Ecke.

Dieses Jahr wird es noch schwerer, denn der 1. FC Köln spielt nicht mehr in der Bundesliga.